CIMB Classic – Pat Perez zeigt es den Jungspunden

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Mit seiner Dominanz bei der CIMB Classic bewies Pat Perez, dass bei all dem Wirbel, den die jungen Talente momentan sowohl auf der PGA als auch der European Tour machen, auch die alten Hasen noch mit starkem Golf und Siegen glänzen können. Auch wenn er nicht mehr so lange Bälle schlägt wie seine jüngeren Spielerkollegen, zeigt sich Perez Talent in der vergangenen Woche in seinem kurzen Spiel. Der 41-Jährige startete in seiner 17. Saison als Führender in den Finaltag und ließ seinen Abstand von vier Schlägen zu keinem Zeitpunkt geringer werden.

Auf der ersten Hälfte spielte der US-Amerikaner vier Birdies und musste nur ein Bogey verschmerzen. Auf der hinteren Neun blieb er fehlerlos und beendet somit das Turiner bei insgesamt 24 unter Par auf dem Siegertreppchen. Mit seinem dritten professionellen Titel verbannte der für sein heißes Temperament bekannte Pat Perez Keegan Bradley im TPC Kuala Lumpur auf den zweiten Rang. Landsmann und amtierender Roookie des Jahres, Xander Schauffele, positionierte sich einen Rang dahinter zusammen mit Sung Kang aus Japan auf T3.

Justin Thomas , der sich letzte Saison 14 Plätze vor Perez auf der Spitzenposition in der FedExCup Gesamtwertung positionierte, beendete die CIMB Classic 2017 auf Rang T17. Zu ihm gesellten sich Chez Reavie, Camilo Villegas und Cheng-tsung Pan.

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Italian Open 2017 – Hatton feiert 2. Sieg in Folge

Villenpromenade 1 Bad Ems

Italiens Metropole Milano hat nicht nur kulturell einiges zu bieten, sondern ist auch für einige sportliche Highlights bekannt. An diesem Wochenende begeisterte sich die Golfwelt im Golf Club Milano für die Italian Open.

Für einen gab es unter der italienischen Sonne besonders viel Grund zu feiern. Nach eher unauffälligen vergangenen Monaten präsentiert sich Tyrrell Hatton momentan stark auf der grünen Bühne. Erst vergangene Woche erspielte er sich bei der Alfred Dunhill Links Championship seinen ersten Sieg auf der European Tour. Nur kurze Zeit später feierte der Engländer am Samstag seinen 26. Geburtstag und einen Tag später seinen zweiten Titel.

Hatton startete als Zweitplatzierter in das Finale der Italian Open 2017 hinter Matt Wallace, doch schon auf der ersten Hälfte übernahm er die Führung des Turniers. Spannend blieb es dennoch bis zum Schluss, denn dicht auf seinen Fersen folgten ihm Ross Fisher und Kiradech Aphibarnrat. So sollte das letzte Loch über Playoff oder Sieg entscheiden. Tyrrell Hatton behielt die Nerven, lochte zum Birdie und entschied sich damit für den Sieg. Mit nur einem knappen Zähler Abstand verbannte er damit Aphibarnrat und wie bereits vorige Woche Fischer erneut auf den zweiten Platz.

Der als Führender in den Finaltag gestartete Matt Wallace beendete das Turnier bei insgesamt 19 unter Par auf dem alleinigen vierten Rang.
Bester Deutscher wurde Maximilian Kieffer, der sich mit Jon Rahm und vier weiteren Spielern T15 teilt. Von dem deutschen Quartett schaffe es nur noch Florian Fritsch ins Wochenende, während Siem und Kaymer am Cut scheiterten.

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Preview: CIMB Classic 2017

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Justin Thomas ist auch nach seinem FedExCup-Gesamtsieg immer noch heiß auf weitere Titel. Aus diesem Grund tritt das junge Golftalent in dieser Woche in einem kleinen Teilnehmerfeld von gerade einmal 80 Mann gegen die Konkurrenz bei der CIMB Classic 2017 an. Sein Ziel: den dritten Titel in Folge bei diesem Turnier erspielen.

Doch so überschaubar das Teilnehmerfeld auch sein mag, so vollgepackt ist es mit Top Spielern aus der ganzen Welt. Auf dem aus diversen PGA und European Tour Events bekannten West Kurs des TPC Kuala Lumpur versammeln sich ab heute unter anderem elf Spieler der Top 30 des FedExCups der letzten Saison sowie neun Mitglieder des Internationalen Teams des Presidents Cups. Als Headliner an den Start gehen neben Thomas die Nummer drei der Weltrangliste Hideki Matsuyama und der Sieger der THE PLAYERS Si Woo Kim.

Nach seinem Sieg im vergangenen Jahr, legte Justin Thomas eine sensationelle Saison auf das grüne Parkett. Zur Krönung gewann er nicht nur den FedExCup, sondern holte sich mit seiner Mannschaft den Titel beim Preistends Cup ebenso wie die Ehre des besten Spielers des Jahres 2017. Mit diesen Ergebnisse im Hinterkopf geht er gestärkt an den Start und wird trotz starker internationaler Konkurrenz schwer aufzuhalten sein auf seinem Weg zum dritten Sieg in Folge.

 

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Alfred Dunhill Links Championship – Ein historischer Tag

Villenpromenade 1 Bad Ems

Die finale Runde der Alfred Dunhill Links Championship schrieb gleich mehrfach Geschichte auf dem ehrvollen Old Course St. Andrews. Nach 55 bogeyfreien Löchern und einer Abschlussrunde von 66 gelang Tyrrell Hatton als zweitem Spieler die erfolgreiche Titelverteidigung im Folgejahr. Ebenfalls nur einem erlesenen Kreis, zu dem der Engländer nun zählt, gelang eine derartige Wiederholungstat bei den ersten beiden Siegen auf der European Tour.

Mit diesem Ergebnis meldet sich Hatton eindrucksvoll zurück, nachdem er in den vergangenen Monaten mit seinem Spiel sichtlich zu kämpfen hatte.

Ebenfalls auf sich aufmerksam machte vergangene Woche Ross Fischer. Zwar war dem Engländer auch dieses Jahr nicht der Sieg vergönnt, doch seinen erneuten zweiten Rang erspielte sich Ross mit dem neuen Platzrekord. Lange Zeit sah es so aus, als ob er vielleicht sogar die erste 59er Runde der European Tour spielen würde. Am Ende reichte es dafür leider nicht ganz. Ohne Fehler und nach elf Birdies beendete er das Finale mit einer 61 auf der Scorekarte.

Fast genauso viele Schlaggewinne machte auch sein ärgster Verfolger Victor Dubussion auf der letzten Runde gut. Ein Bogey an der 16 beendete jedoch dann seine wilde Verfolgungsjagd mit einem alleinigen dritten Rang. Sein Landsmann Grégory Boudry folgte ihm zusammen mit Marc Warren und Robert Rock auf T4. Bester Deutscher in Schottland wurde Marcel Siem auf dem geteilten 15. Platz. Bern Ritthammer und Martin Kaymer fanden sich auf Rängen im hinteren Mittelfeld des Tabelaus wieder.

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Justin Thomas – Jetzt auch Spieler des Jahres

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Es scheint, als ob Justin Thomas gar nicht aufhören kann immer noch einen draufzusetzen. Neben fünf Siegen in dieser Saison, darunter ein Major Titel, sicherte sich das junge Talent den FedExCup-Gesamtsieg und gewann kurz darauf mit seinem Team den Presidents Cup. Für seine konstante Leistungen und seine herausragenden Erfolge wurde der 24-Jährige nun zum Spieler des Jahres gekürt.

Und das zu Recht. Bei 25 Turnierteilnahmen gelang ihm nicht nur 19 Mal der Cut, sondern er erspielte sich sage und schreibe 12 Mal einen Platz in den Top Ten – Eine Bestmarke, die er sich diese Saison mit seinen Compagnon Jordan Spieth teilt. In diese Bialnz hinein zählen vier Platzierungen innerhalb der Top Fünf, angeführt durch ein Runner Up beim großen Finale, der TOUR Championship.

Ebenfalls wie Spieth zählt Thomas mit diesen Ergebnissen nun zu einem erlesenen Kreis aus gerade einmal vier Spielern, komplementiert durch Tiger Woods und Jack Nicklaus, denen fünf Erfolge auf der PGA Tour inklusive eines Major Sieges glückten, bevor sie das Alter von 25 Jahren erreicht hatten. Letzterer aus dieser Reihe ist Namensträger der letzten Trophäe, die es diese Saison noch zu erobern gab. Mit großer Unterstützung seiner Spielerkollegen darf Justin Thomas nun die Jack Nicklaus Trophy als Player of the year 2016-17 entgegennehmen.

Diese Auszeichnung ehrt Thomas jedoch nicht nur für seine sportlichen Erfolge, sondern auch für seine Rolle als einer der großen Botschafter des modernen Golfsports. Herzlichen Glückwunsch!

 

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Preview – Safeway Open 2017

Villenpromenade 1 Bad Ems

Kaum ist die letzte Saison vorbei und der Spieler des Jahres gekürt, geht es auch schon weiter im Takt auf der PGA Tour. Den Auftakt lassen sich auch einige Stars nicht entgegen, die bis zuletzt im Rennen um den FedExCup mit dabei waren. Neben Webb Simpson, Tony Finau und Adam Hadwin ergänzt Phil Mickelson das Teilnehmerfeld, dass kürzlich noch auf der TOUR Championship um Ruhm und Ehre kämpfte. Für Mickelson ging es gleich im Anschluss an das große Saisonfinale weiter zum Presidents Cup und nach dessen erfolgreichen Beendigung, machte sich das siegeshungrige Golfurgestein direkt weiter zur Safeway Open 2017.

Auf dem Par 72 Kurs im Silverado Resort and Spa versucht der amerikanische Golfprofi nun zum zweiten Mal sein Glück, seine Siegerliste um einen Triumph in Kalifornien zu erweitern. Unterdessen möchte Brendan Steele seine Chance auf eine Wiederholung vom letzten Jahr wahrnehmen. Nachdem er ein Defizit von vier Schlägen auf den Führenden in der finalen Runde gutmachen konnte, sicherte er sich schlussendlich knapp den Sieg bei diesem Event.

Neben Anpassungen des Kursgeländes selbst, werden die Spieler in dieser Woche noch mit den extremen Wetterbedingungen entlang der Runde zu kämpfen haben. Das Napa Valley präsentiert sich derzeit unter strahlender Sonne und mit Höchsttemperaturen. Somit startet die PGA Tour wieder in eine heiße neue Saison.

 

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Team USA holt sich den 10. Presidents Cup

Villenpromenade 1 Bad Ems

Mit dem jüngsten Team aller Zeiten trat das Team USA vergangenes Wochenende gegen die Besten Golfspieler aus dem Rest der Welt an. Während gerade einmal drei Spieler älter als 33 Jahren waren, bildete die junge und talentierte Generation dieses Jahr das Herzstück der amerikanischen Mannschaft. FedExCup-Sieger Justin Thomas, die aktuelle Nummer Eins der Weltrangliste Dustin Johnson und sein direkter Verfolger Jordan Spieth mischten die Saison ordentlich auf und demonstrierten einmal mehr, woher der Wind auf der PGA Tour momentan weht.

Gegen diese Dynamik konnten auch namenhafte Kontrahenten aus dem gegnerischen Team wie Adam Scott oder Jason Day nichts mehr ausrichten. Mit einem eindeutigen Siegesergebnis von 19-11 verlängert das amerikanische Team seine Siegesreihe auf das dritte Jahr in Folge. Auf eine derartige Triumphserie kann das Team, welche dieses Jahr unter Kapitän Stricker antrat, nur einmal zurückblicken.

Trotz Niederlage für das Team International gab es auch hier während des Interkontinentalwettbewerbs Höchstleistungen zu sehen. Jason Day gewann am Sonntag gegen Charley Hoffmann und sein Landsmann Scott tat es ihm gleich und schickte Brooks Koepka geschlagen vom Platz. Auch die beiden Teilnehmer aus Südafrika ebenso wie Hideki Matsuyama und Jhonattan Vegas waren am Sonntag siegreich.

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Paul Dunne feiert Debutsieg bei den British Masters supported by Sky Sports

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Im Close House GC des Vereinigten Königreiches gab Paul Dunne am vergangenen Wochenende ein wahrhaft prächtiges Schauspiel zum Besten und erspielte sich wohlverdient die Trophäe bei den British Masters supported by Sky Sports.

Nach einer glänzenden Amateur-Karriere, ist dieser Erfolg nun der erhoffte erste wichtige Schritt in seiner Laufbahn als Profispieler. Musste er im April noch einen knapp verpassten Sieg bei der Trophée Hassan II gegen Kontrahent Edoardo Molinari verschmerzen, freut sich Paul Dunne nun endlich über seinen ersten Triumph auf der European Tour.

Bei seinem Debut-Sieg verwies der 24-Jährige die aktuelle Nummer sechs der Weltrangliste, Rory McIlroy, mit einer eindrucksvollen 61er Abschlussrunde auf den zweiten Rang. Der Nordire, der mit fünf Birdies auf den letzten sieben Löchern noch einmal Druck auf den Führenden machte, konnte ihm schlussendlich jedoch nicht mehr gefährlich werden. Dunne legte als Antwort auf McIlroys Verfolgungsjagd noch mal einen drauf, lochte die letzten beiden Bahnen mit einem Birdie und sich selbst somit mit drei Schlägen Abstand zu Sieg

Auf McIlroy folgten Robert Karlsson aus Schweden bei insgesamt 16 unter Par, sowie dessen Landsmann David Lingmerth, Lokalmatador Graeme Storm und Florian Fritsch aus Deutschland auf dem geteilten vierten Rang. Von den übrigen Deutschen schaffte es nur noch Martin Kaymer über den Cut. Nach Runden von 66, 71, 66 und 68 rettete er sich gerade noch auf einen Platz in den Top 20.

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Presidents Cup – Woods schaut als Vizepkapitän nur zu

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In all der Vorfreude auf den Presidents Cup, mischte sich bei der Pressekonferenz des großen Events dennoch ein wenig Trübsal ein. Tiger Woods, der nach dem Ryder Cup nun auch beim Presidents Cup das Amt als Vizepkapitän bekleidet, wird auch weiterhin das Golfgeschehen nur abseits der Grüns und Fairway beiwohnen.

Die Golflegende hat bereits seit zwei Jahren mit anhaltenden Rückenproblemen und Schmerzen zu kämpfen, sodass ein Comeback noch weiter auf sich warten lässt. Nach Aussagen von Wooods am Mittwoch ist es jedoch jetzt schon fraglich, ob dieser überhaupt jemals zurück in den Profigolfsport kehren wird.

Fest steht unterdessen nur, dass sich an diesem Wochenende alles vor allem und die junge Generation des US-Amerikanischen Presidents Cup Team drehen wird. Als Headliner in diese Woche startet somit Justin Thomas, der erst kürzlich den FedExCup für sich entschied. An seiner Seite starten Dustin Johnson und Jordan Spiteh, die bereits seit einiger Zeit die Spitze der Weltrangliste besetzen. Ergänzt wird das dynamische und talentierte Team um erfahrene Spieler wie Matt Kuchar oder Phil Mickelson.

Dieses Power-Team trifft auf die Spitzenspieler aus dem Rest der Welt. Jason Day und sein Landsmann Adam Scott, Hideki Matsuyama, Charl Schwartzel und die restliche Mannschaft sind bereit als Team International den Amerikanern die Stirn zu bieten.

 

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Presidents Cup 2017 – Team USA gegen den Rest der Welt

Villenpromenade 1 Bad Ems

Direkt im Anschluss an das große Saisonfinale des FedExCups, lässt die Spannung im Turnierkalender nicht nach. In dieser Woche versammeln sich das Team USA und das Team International im Liberty National GC, um das Gleichgewicht des Golfsports beim Presidents Cup 2017 ins Wanken zu bringen.

Nach der Übermacht des US-amerikanischen Teams in den vergangenen Jahren, möchten die Besten der restlichen Welt, dieses Mächteverhältnis zu ihren Gunsten drehen. Dazu treten genau 12 Spieler aus acht verschiedenen Nationen unter der Obhut von Kapitän Nick Price für den Sieg von Team International, Ruhm und Ehre an. Namen wie die des Australiers Jason Day und seines Landsmannes Adam Scott oder Hideki Matsuyama aus Japan stehen dabei nur repräsentativ für einige Top-Player aus den verschienden Ländern.Diese treffen auf geballtes Talent und große Erfahrung im Team USA. Urgesteine wie Phil Mickelson und junge Stars wie Justin Thomas, der sich eine Woche zuvor den FedExCup sicherte,  oder Jordan Spieth bilden ein ideales Team mit komplementären Kompetenzen.

Alles sieht daher aus, als hätte sich das lange Warten gelohnt. Das Rennen um die Vormachtstellung im Golfsport kann nun auf einer der eindrucksvollsten grünen Bühnen des Nordamerikanischen Kontinentes beginnen. Im Parkland links Layout mit Blick auf die Freiheitsstatue, die Manhattan Skyline und den Hafen von New York verbindet der Liberty National GC eine ehrfurchtsvolle Kulisse mit dem höchsten Anspruch an den modernen Golfsport. Eine derartige Szenerie macht selbst dem Presidents Cup alle Ehre.

 

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