RSM Classic 2017 – Austin Cook geht siegreich in die Winterpause

Villenpromenade 1 Bad Ems

Mit der RSM Classic 2017 ist das letzte der acht Herbstturniere der PGA Tour gespielt. Nun steht den Spielern eine wohlverdiente, sechswöchige Winterpause bevor. Auf diese kann sich einer ganz besonders freuen: Austin Cook. Der Web.com Absolvent präsentierte sich vergangene Woche stark auf dem Seaside Course im Sea Island Resort und blieb bis Mitte der dritten Runde fehlerfrei. Auch danach erlaubte er sich nur zwei Patzer und dominierte das Feld. In seiner gerade einmal 14. Turnierteilnahme auf der PGA Tour, lochte sich der 26-Jährige geradewegs zu seinem ersten Erfolg. Austin Cook schloss den Finaltag mit einer 67 auf der Scorekarte als seine schlechteste Runde der vergangenen vier Tage und somit vier Zähler vor der Konkurrenz auf der Spitzenposition ab.

Auf Position Zwei folgt ihm sein Landsmann J.J. Spaun bei insgesamt 17 unter Par. Nur einen Schlag dahinter rangiert Brian Gay auf dem alleinigen dritten Platz. Sein Namensvetter Brian Harman teilt sich unterdessen T4 zusammen mit Kevin Kisner, Andrew Landry und Chris Kirk. Abgesehen von Landry sind alle drei Pros ehemalige Spieler der University of Georgia und Kirk und Kisner durften selbst bereits bei der RSM Classic triumphieren.

Stephan Jäger, der als Einziger unter schwarz-rot-goldener Fahne an den Start in Sea Island gegangen war, beendete das Turnier im Mittelfeld. Zum Auftakt zeigte er eine solide Runde mit einer 68 auf der Scorekarte. Auch der Start in den zweiten Tag verlief verheißungsvoll. Vom ersten Loch an spielte Jäger gleich vier Birdies in Folge und ließ die erste Hälfte mit nur 32 Schlägen hinter sich. Auf den hinteren neun geriet er dann jedoch ins Straucheln: Drei Bogeys und zwei weitere Birdies waren das Resultat. Runde drei absolvierte er dann fehlerfrei und mit insgesamt vier Schlaggewinnen. Mit einer 71 wurde seine vierte und letzte Runde seine schlechteste und besiedelte sein Schicksal auf dem geteilten 29. Rang des Tableaus.

Nach teilweise sehr erfreulichen Ergebnissen, verabschieden wir die Pros der PGA Tour nun in die Pause. In sechs Wochen dürfen wir sie auf der PGA Tour wieder beim Sentry Tournament of Champions begrüßen und in Kapalua in Aktion sehen.

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DP World Tour Championship – Rahm siegt, Fleetwood triumphiert

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Was East Lake für die amerikanische Tour ist, das ist Jumeirah Golf Estates für das europäische Pendant. Seit den letzten Jahren wird hier das große Finale der European Tour zelebriert und fast nie entschied sich das Race to Dubai so knapp wie dieses Mal.

Justin Rose, Landsmann des im Ranking führenden Fleetwoods, dominierte die erste Hälfte der finalen Runde und begann damit seine Jagd auf die Spitzenposition des abschließenden Turniers und damit auf die Gesamtwertung. Doch ein drei Bogey schwerer Einbruch auf den hinteren Neun machte ihm letztendlich einen Strich durch die Rechnung. Anstatt das achte und letzte Event der Rolex Series für sich zu entscheiden, rutschte er nach diesen späten Fehlern auf den vierten Rang ab. Hier leistete er dem zweiten Mann Gesellschaft, der Fleetwood im Gesamtklassement noch hätte gefährlich werden können. Sergio García blieb bis zum letzten Loch der vierten Runde fehlerfrei, doch dieser Fehler war der entscheidende. Hätte der Spanier anstelle dessen zum Birdie gelocht, hätte ihm die Chance auf einen Gesamtsieg in einem Playoff-Duell offen gestanden. Selten waren Sieg und Niederlage so nah beieinander, denn auch Justin Rose hätte Fleetwood so kurz vor dem Ziel den Triumph mit einer um einen Position besseren Platzierung vor der Nase weggeschnappt.
Schlussendlich kam es jedoch wie vermutet. Für den Führenden des Race to Dubai Rankings Tommy Fleetwood reichte ein geteilter 21. Rang bei der DP World Tour Championship, um die Saison als Europas bester Golfer zu beenden.

Den Titel des großen Finales schnappte sich hingegen Jon Rahm. Der Spanier schloss mit einer 67er Runde und einem Schlag Vorsprung vor der Konkurrenz. Mit dem Sieg ist er der einzige Spieler, dem es gelang, gleich zwei Turniere der prestigeträchtigen Rolex Series für sich zu entscheiden. Sein Erfolg beweist einmal mehr, warum Rahm den Sir Henry Cotton Rookie of the Year Award diese Woche verdient hat.

Auf den geteilten zweiten Rang hinter ihm platzierten sich Shane Lowry und Kiradech Aphibarnrat bei insgesamt 18 unter Par. Martin Kaymer verspielte sich die Hoffnungen auf eine bessere Platzierung am zweiten Tag des Turniers, an dem er nicht über ein Parrunde von 72 hinaus kam. Zwei folgende Tage mit jeweils einer 67 und 69 auf der Scorekarte brachten ihm dennoch einen Platz innerhalb der Top 20.

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Guter Auftakt für Kaymer beim Saisonfinale der European Tour

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Die DP World Championship gibt seit gestern den Showdown für die aktuelle Saison der European Tour. Während Tommy Fleetwood als Gesamtsieger des Race to Dubais nur unter genau ausgerechneten Annahmen noch seinen Thron abgeben müsste, werden die Karten für den Sieger des Saisonfinales alljährlich neu gemischt. Als Titelverteidiger an den Start ging gestern Matthew Fitzpatrick. Der Engländer meisterte den knapp über 7000 Meter langen Par 72 Earth Course im Jumeirah Golf Estates im vergangenen Jahr um einen Schlag besser als sein Verfolger Tyrrell Hatton.

Am ersten Tag der diesjährigen DP World Championship konnte sich Fitzpatrick mit einer Runde von 67 Schlägen auf T4 bereits in eine gute Ausgangsposition für eine erfolgreiche Titelverteidigung bringen. Nur einen Schlag dahinter positionierte sich Martin Kaymer mit fünf weiteren Spielern auf T10. Auch diese Platzierung lässt als gelungener Start auf mehr für den einzigen Deutschen im Feld hoffen.

 

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Preview: DP World Tour Championship 2017

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In dieser Woche starten auch die europäischen Pros in ihr Saisonfinale. Seit acht Jahren wird dieses in den vereinigten arabischen Emiraten zelebriert.
Hier ruft die DP World Tour Championship 2017 mit einem Preisgeld von acht Millionen US-Dollar zum letzten Gefecht auf, bevor der Gesamtsieger des Race to Dubais die Harry Vardon Trophy entgegennehmen darf.

Nach sämtlichen mathematischen Rechnungen handelt es sich dabei in diesem Jahr höchstwahrscheinlich um Tommy Fleetwood. Der 26-Jährige dominiert seit einiger Zeit die Spitze der Gesamtwertung und könnte nur unter ganz bestimmten Umständen noch durch Justin Rose oder Sergio Garcia vom Thron gestoßen werden. Umso spannender wird es daher, wenn Fleetwood zusammen mit seinem Landsmann Rose im Jumeirah Golf Estates an den Start gehen wird. Auch Sergio Garcia tritt gemeinsam mit Jon Rahm an den Abschlag. Zwar hat Letzterer keine Chancen mehr auf den Gesamtsieg, doch auf seine Position als Rookie des Jahres und so dicht auf den Fersen des Tabellenführers, kann sich das junge spanische Talent einiges einbilden.

Ebenfalls nicht mehr mitmischen beim Titelkampf wir der der einzige Deutsche im Teilnehmerfeld. Zwar reichte seine Leistung der letzten Saison nicht für einen Marathon bis ganz nach oben im Race to Dubai, doch bei der Nedbank Golf Challenge in Südafrika vergangene Woche machte Kaymer noch einige Plätze im Ranking gut und rückte bis auf Position 35 im Gesamtklassement vor. Zusammen mit Graeme Storm wird er gegen 7 Uhr deutscher Zeit die grüne Bühne inmitten der arabischen Wüste betreten.

Neben dem Sieger erwartet die besten zehn des 62 Mann starken Teilnehmerfeldes eine extra Belohnung von fünf Million US-Dollar. In Schlagweite der Top Ten aus der Gesamtwertung wartet derzeit bereits Bernd Wiesberger, der momentan auf Platz 14 lauert.

Als Highlightevent der Tour mit Starbesetzung und satten Preisgeldern geht es diese Woche nicht nur aufgrund der Temperaturen heiß her in Dubai.

 

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OHL Classic at Mayakoba – Patton Kizzire hält Fowler auf Abstand

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Starke Gewitter am Freitag brachten den Zeitablauf der OHL Classic at Mayakoba einmal vollständig durcheinander, sodass der finale Sonntag zum Marathon aus zwei Runden wurde. In diesen startete Patton Kizzire, der sich zusammen mit Fowler und Rodgers an die Spitze gesetzt hatte, denkbar ungünstig. Seinen ersten Ball auf dem Weg in Richtung Sieg schlug er gegen einen Baumstamm.

Doch nach diesem anfänglichen und sicherlich der Nervosität geschuldeten Ausrutscher, der glücklicherweise nur in einem Bogey endete, fand Patton Kizzire ins Spiel. Er fokussierte sich auf das, worum es ging: Seinen ersten Sieg auf der Tour. Mit diesem Ziel vor Augen lieferte er besonders ein starkes Kurzes Spiel während der letzten beiden Runden und hielt mit seinen Putts selbst Rickie Fowler auf Trapp. Der ranghöchste Spieler im Teilnehmerfeld machte es Kizzire jedoch alles andere als leicht auf seinem Weg zum Premierensieg. Doch dieser ließ sich davon nicht einschüchtern. Nach dem Anfangsbogey notierte er nur noch ein weiteres auf der zweiten Hälfte während Runde Drei. In Runde Vier blieb er dann fehlerfrei und gab Fowler auf den letzten Bahnen zu keinem Zeitpunkt mehr die Chance, ihn noch einmal einzuholen.

Mit seinen beiden Runden von 66 und 67 im el Camaleon Golf Club erspielte sich Patton Kizzire schlussendlich in seinem 62. Turnierstart auf der Tour, den ersehnten Triumph. Mit diesem erhielt der 31-Jährige zudem eine volle Spielberechtigung für die nächsten zwei Jahre und eine Einladung für einige der wichtigsten Turniere der Saison. Zudem kletterte er an die Spitzenposition im FedExCup.

Während sich Fowler und Kizzire ein spannungsgeladenes Duell lieferten, verabschiedete sich Rodgers frühzeitig aus dem Führungstrio. Zwei Doppelbogeys am Sonntagvormittag in Runde Drei führten nicht zuletzt zu einer 72er Runde auf seiner Scorekarte, der eine 70 am Nachmittag folgte. Damit musste er sich am Ende mit dem geteilten 14. Patz zufrieden geben.

Dritter wurde stattdessen Si Woo Kim bei insgesamt 15 unter Par. Auch Alex Cejka zeigte sich erneut konstant und erreichte eine Top Ten Platzierung am Sonntag. Zusammen mit vier weiteren Spielern kam er insgesamt auf 273 Schläge während des Turniers und beendete dieses auf einem multikulturellen geteilten neunten Rang.

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Nedbank Golf Challenge 2017 – Grace strahlt unter der Sonne Südafrikas

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Mit seiner fehlerfreien 66er Abschlussrunde, erfreute Branden Grace am Wochenende sein heimisches Publikum indem er sich den Titel der Nedbank Golf Challenge 2017 hosted by Gary Player erspielte.
Dabei ließ ein Spitzenfeld aus drei Spielern den Finaltag zu einer spannungsgeladenen Zerreisprobe werden. Neben dem heimischen Grace, mischten Scott Jamieson aus Schottland und Victor Dubuisson aus Frankreich das Eliteteilnehmerfeld beim siebten Event der Rolex Series ordentlich auf. Mit nur noch vier Löchern zu spielen, galt es sich für jeden sich aus dem Trio zu lösen und die alleinige Führung zu übernehmen.

An der 16. Bahn machte Grace aus diesem Vorhaben Wirklichkeit und schaffte es den feinen aber ausreichenden Abstand von einem Zäher zu halten und schlussendlich in einen Sieg zu verwandeln.
Mit seinem Birdie an der 16 und einer soliden Leistung auf den restlichen Bahnen überstrahlte der Südafrikaner schlussendlich die Konkurrenz in Sun City. Nach genau einem Jahrzehnt ist er damit wieder der erste Spieler seiner Nation, der die Nedbank Golf Challenge 2017 als Sieger verlässt.

Mit diesem Ergebnis so kurz vor dem Saisonende befördert sich der 29-Jährige in die Top Ten des Race to Dubai Rankings. Genau umgekehrt mit den Positionierungen verhält es sich beiTommy Fleetwood. Zwar kam er im Country Club nicht über einen geteilten zehnten Rang hinaus, in die DP World Tour Championship nächste Woche startet er jedoch als Führender des Race to Dubais. Diesen Platz können ihm tatsächlich nur noch zwei Spieler streitig machen. Justin Rose und Sergio Garcia könnten ihm die Krone der European Tour kurz vor der Nase noch wegschnappen.

Auch aus deutscher Sicht gab es vergangenes Wochenende wieder Grund zur Freude. Martin Kaymer zeigte sich nach anfänglichen Startschwierigkeiten konstant und beendete das Turnier einen Schlag hinter dem Chinesen Haotong Li auf dem alleinigen fünften Rang.

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Der (Wett)kampf mit dem Golfsport

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Golf ist ja bekanntlich ein Elitesport. Ein ernstzunehmender sportlicher Wettkampf, der auch viel mentale Stärke erfordert.

Meistens jedenfalls… ;)

 

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Preview: OHL Classic at Mayakoba 2017

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Von Las Vegas geht es direkt nach Quintana Roo in Mexiko. Ein Teilnehmerfeld aus 132 Spielern versammelt sich hier diese Woche, um beim ersten und damit ältesten PGA Tour Event des Landes, den Champion unter sich ausfindig zu machen.  Die OHL Classic at Mayakoba wurde erstmals 2007 ausgetragen und feiert auf einem der renommiertesten Anlagen seine Bedeutung für den Golfsport in Mexiko.

Dabei beeindruckt bereits die erste Bahn mit ihrer Extravaganz. Mitten auf dem Fairway offenbart sich eine Kalksteinöffnung in den Untergrund – typisch für diese Gegend, jedoch außergewöhnlich für ein Golfplatzdesign.
Doch es war auch kein geringerer als die australische Golflegende Greg Norman selbst, der hier südlich der Grenze der Vereinigten Staaten Hand anlegte. Aus seiner Feder entstand im Camaleón Golf Club ein abwechslungsreiches Layout mit ausgeprägten landschaftlichen Gesichtern. Neben den aus Kalkstein geformte Untergrundhöhlen, dominiert entlang der Küste ein Dschungel aus Mangrovenpflanzen, die sich ideal an den Gezeitenbereich tropischer Küstenregionen angepasst haben. Hinter den Pflanzen erstreckt sich im Kontrast zum vielfältigen Gelände des Resorts das blaue Wasser des Ozeans, das manche Fairways bis hin zum Grün begleitet.

An den Start der OHL Classic in Mayakoba gehen neben Titelverteidiger Pat Perez insgesamt knapp 60 Tour Sieger, darunter vier der aktuellen Top Ten des OWGR. Nicht nur Dank der strahlenden Sonne Mexikos verspricht es daher ein heißer Wettkampf an diesem Wochenende im Camaleón Golf Club zu werden.

 

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Patrick Cantlay holt Premiere-Titel im Playoff

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Die Shriners Hospitals for Children Open gab vergangenes Wochenende die Bühne frei für Gesichter, die nicht alltäglich die Aufmerksamkeit des Golfsports auf sich ziehen.
Die Gunst der Stunde nutze vor allem einer für sich: Patrick Cantlay. Nachdem der 25-Jährige bedingt durch starke Rückenprobleme seit 2013 nicht mehr wirklich aktiv am Profigolfgeschehen teilnehmen konnte, feierte er letzte Saison ein solides Comeback. Zwar nahm er nur an insgesamt 12 Turnieren teil, bei diesen verpasste er jedoch keinen Cut und schaffte es sogar zur TOUR Championship.

Am Sonntag setzte er dieser Rückkehr dann die Krone auf. Nach Runden von 67, 71 und 70, starte er solide in die Finalrunde. Drei Birdies auf der ersten Hälfte stand nur ein Bogey gegenüber. Auf den hinteren Neun nahm Patrick Cantlay dann noch mal Fahrt auf und feuerte vier Birdies hintereinander ab der elften Bahn. Zum Schluss verließen den jungen Spieler jedoch etwas die Nerven, was in zwei abschließenden Bogeys resultierte. Diese verzögerten die Siegesentscheidung um ein Playoff gegen seine Kontrahenten Whee Kim und Alex Cejka.

Während der Wiederholung der 18. Bahn hatte das Trio weiterhin sichtlich mit den windigen Wetterverhältnissen zu kämpfen. Das Design des anspruchsvollen letzten Lochs tat sein Übriges dazu und die drei Spieler mussten jeweils einen Schlagverlust notieren. Die endgültige Entscheidung brachte dann der zweite Angriff auf die 18. Japans Kim schnitt in dieser Runde noch schlechter ab als zuvor und lochte zum Doppelboegey. Alex Cejka ließ es für seine Fans noch mal spannend werden, doch musste auch er sich nach einem erneuten Bogey vom Titeltraum verabschieden. Übrig blieb damit Patrick Cantlay, der sich mit einem Parputt zum ersten PGA Tour-Sieg seiner Karriere spielte.

Cejkas Landsmann Stephan Jaeger beendete das Turnier auf dem geteilten 20. Rang neben elf weiteren Spielern. Einen Schlag hinter dem Duo Cejka & Kim positionierten sich Patton Kizzire, J.T. Poston und Chesson Hadley bei insgesamt acht unter Par auf T4.

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Turkish Airlines Open 2017 – Rose dreht zum Saisonende auf

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Nachdem bereits bei der WGC Champions Justin Rose im Gegensatz zur Konkurrenz die Nerven behielt, als es mehr und mehr Richtung Titel ging, war er auch dieses Mal seinen Mitspieler überlegen. Bei der Turkish Airlines Open 2017 lochte der Olympiasieger, der bis zu 17. Bahn punktgleich mit Nicolas Colsaerts war, zum Birdie. Letzterer konnte es seinem Englischen Kontrahenten nicht nachmachen und musste ihm den Sieg schlussendlich überlassen. Damit ist Rose gerade einmal der dritte Spieler, dem nach einem WGC Titel gleich in der Anschlusswoche eine Folgesieg gelang. Nur Tiger Woods und Rory McIlroy können sich dies noch auf die Fahne schreiben.
Im Regnum Carya Golf & Spa Resort bereitete sich Justin Rose mit seinem Erfolg eine bestmögliche Ausgangssituation so kurz vor dem Ende der Saison vor. Er überholte Sergio Garcia und lauert nun im greifbaren Abstand auf Tommy Fleetwoods Spitzenposition im Ranking des Race to Dubai.