BMW SA Open hosted by City of Ekurhuleni – Graeme Storm beendet Siegesdürre

GOLF-is-easy Golferschutzbrief

Neun lange Jahre ist es schon her, dass Graeme Storm seinen ersten Erfolg auf der European Tour feiern konnte. Nun hat der Engländer die nach der Alstom Open de France eingebrochene Siegesdürre endlich beendet. Am Sonntag gewann er beim siebten Anlauf die BMW SA Open hosted by City of Ekurhuleni im Glendower GC. Damit ist er neben Andy Sullivan, der das Turnier 2015 für sich entschied, erst der zweite Sieger aus England, seit Südafrikas National Open Teil der European Tour ist.

Um diesen Sieg musste Graeme Storm jedoch gerade am Finaltag noch einmal stark kämpfen. Nach einer abschließenden 71 auf der Scorekarte, der zuvor drei Runden von 69, 63 und 67 vorausgegangen waren, gab er seinem Konkurrenten Rory McIlroy die Chance zum Angriff, welche dieser dankbar annahm und ein Playoff herausspielte. Nach drei spannenden Extralöchern musste sich die derzeitige Nummer Zwei der Weltrangliste Storm schlussendlich doch geschlagen geben.

Mit seinem Sieg nutzte Graeme Storm seine zweite Chance, die ihm Dank der Absage von Patrick Reed für die Final Series gegeben wurde und den Verlust seiner Tour Card verhinderte.
Hinter dem auf den zweiten Rang verbannten Rory McIlroy positionierte sich Storms Landsmann Jordan L. Smith auf dem alleinigen dritten Rang.
Von den vier deutschen Teilnehmern schaffte nur einer den Sprung ins Wochenende. Alexander Knappe teilt sich bei sieben unter Par Position T31 mit fünf weiteren Spielern

Hier geht es zum Leaderboard

 

GOLF-is-easy per RSS Feed folgen:

GOLF-is-easy Community

Turniervorschau: Sony Open 2017

Unfallversicherung für Golfer

Auch diese Woche verweilen einige der Pros noch auf Hawaii und gehen bei der Sony Open 2017 an den Start. Somit begrüßt der Waialae Country Club die Spieler der PGA Tour im 52. Jahr in Folge. Unter denjenigen, die direkt im Anschluss an das SBS Tournament of Champions, das zweite hawaiianische Turnier antreten, finden sich unter anderen Jordan Spieth, Hideki Matsuyama und Jimmy Walker. Letzterer schloss die Sony Open bereits zwei Mal siegreich ab. Der einzige Spieler, dem ein hintereinander folgender Sieg bei diesen beiden Events gelang, nachdem das Tournament of Champions 1999 nach Hawaii umsiedelte, war Ernie Els 2003.
Neben Justin Rose, Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele, treten zudem sieben weitere Spieler aus den Top 25 der Weltrangliste den Flug zur Trauminsel an.

Der Kurs im Waialae Country Club ist inspiriert von den renommiertesten Plätzen der Welt. Beispiele dafür sind insbesondere das erste Loch, das sich kein geringeres Vorbild als das “Road Hole” von St. Andrews’ Old Course genommen hat, und Bahn Nummer 17 mit ihrem spektakulären Grün. Das Signatur-Hole der Anlage ist jedoch Nummer Acht. Das Par 3 auf seiner ganzen Länge gesäumt vom Pazifische Ozean und ist darüber hinaus auch spieltechnisch eindrucksvoll. Weitläufige Fairways verzeihen zwar kleinere Fehler, die über 80 strategisch platzierten Bunker sowie die hochgewachsenen Kokosnussbäume jedoch nicht.

Diesen Kurs meisterte im Vorjahr Fabian Gomez mit einer herausstechenden Leistung. Mit einer abschließenden 62er Runde forderte er Brandt Snedeker im Playoff heraus und gewann dieses am zweiten Extraloch.

 

GOLF-is-easy per RSS Feed folgen:

GOLF-is-easy Community

Golf Club Parco de’ Medici

GOLF-is-easy Golferschutzbrief

Nach dem Country Club Castelgandolfo, ziehen wir auf unserer Vorstellungsrunde durch Italien weiter, ebenfalls zu einer Golfstätte mit frommer Geschichte. Der Name des Golfclubs Parco de’ Medici gibt den entscheidenden Hinweis: An der Stelle, an der sich die Anlage heute befindet, lagen im 16. Jahrhundert die Jagdgründe von Papst Leo X, geboren als Giovanni de’ Medici.

Nach umfangreichen ökologischen Eingriffen, die im Einklang der sensiblen topographischen Gegebenheiten vollzogen wurden, erführ das ehemalige Jagdland eine umfassende Umwandlung. Ein Zeuge aus früheren Zeiten ist unter anderem das bewahrte Artefakt aus dem 1. Jahrhundert v. Chr.

Eine bessere Verwendung für dieses Terrain, hätte es für uns Golfer natürlich nicht geben können. Durch ein stark abwechslungsreiches Gelände, zwischen Erhebungen und Gräben, schlängelt sich unweit von Rom ein technisch anspruchsvoller Kurs. Bunker und  Wasserhindernisse, die den Platz mit sechs Teichen maßgeblich landschaftlich mitgestalten, formen den Golfplatz des Parco de’ Medici.

Die insgesamt 27 Löcher ermöglichen drei unterschiedliche Kursvarianten: weiß, blau und rot. Die beiden Nun-Loch-Runden der weißen und blauen Schleife bilden zusammen den Championskurs. Die rote Schliefe kann somit als Warm-up oder für den Feinschliff beim persönlichen Spiel genutzt werden.

Mit einer üppigen Vielzahl an Pinien, Zypressen und Weiden entlang der Fairways und einer stilsicheren Gestaltung der Bunkerlandschaft insbesondere um die Grüns herum, präsentiert sich die Anlage als vorbildlicher Parkland Kurs.

 

GOLF-is-easy per RSS Feed folgen:

GOLF-is-easy Community

Justin Thomas erster Sieger in 2017

Unfallversicherung für Golfer

Das erste Turnier ist gespielt und der erste Sieger 2017 erkoren: Am Wochenende gewann Justin Thomas das SBS Tournament of Champions. Mit konstanter Leistung, die drei hintereinander folgende 67er Runden und eine abschließende 69 auf seiner Scorekarte platzierte, setzte sich der US-Amerikaner auf dem Plantation Course in Kapalua gegen die Konkurrenz durch.

Mit dem zweiten Rang musste sich daher Hideki Matsuyama zufrieden geben. Drei Zähler hinter Thomas sicherte er sich bei insgesamt 19 unter Par den alleinigen Verfolgerplatz. Dahinter positionierten sich Pat Perez und Ryan Moore ebenso wie Jordan Spieth. Dieser konnte seinen Titel zwar nicht erfolgreich verteidigen, demonstrierte nach einer eher durchwachsene Partie mit einer finalen 65er Runde jedoch alle Stärke.

Frustrierend ging das Wochenende hingegen für Jason Day zu Ende. Bei seinem vierten Start bei dem SBS Tournament of Champions verpasste er zum ersten Mal die Top Ten. Knapp dahinter wurde es schlussendlich Position T12 für den Weltranglistenersten.

 

GOLF-is-easy per RSS Feed folgen:

GOLF-is-easy Community

Das neue Golfjahr startet auf dem Plantation Course in Kapalua

GOLF-is-easy Golferschutzbrief

Bevor wir uns dem Sieger des ersten Turniers in 2017 widmen, wollen wir noch ein paar Worte zum Austragungsort sagen, mit dem das neue Golfjahr der PGA Pros gestartet ist. Der Plantation Course in Kapalua begrüßt alljährlich einen erlesenen Kreis aus Vorjahressiegern, um den Start in das neue Kalenderjahr zu feiern. Grund genug, um sich diesen Ort einmal etwas genauer anzuschauen:

 

GOLF-is-easy per RSS Feed folgen:

GOLF-is-easy Community

Preview: SBS Tournament of Champions 2017

Das erste Turnier des noch jungen neuen Jahres, die SBS Tournament of Champions 2017, ist seit gestern in vollem Gange. Jordan Spieth kämpf um di Titelverteidigung und auch andere hochklassige Spieler, die auf Hawaii ihren Erfolgen der letzten Saison frönen, möchten auf dem Plantation Course in Kapalua vorne im Tableau mitmischen.
Hierzu noch ein paar Worte, bevor am Sonntag schon der erste Sieger 2017 gekürt wird:

 

GOLF-is-easy per RSS Feed folgen:

GOLF-is-easy Community

Jahresauftakt – Turniervorschau: SBS Tournament of Champions

Unfallversicherung für Golfer

Das SBS Tournament of Champions begrüßt die Pros der Amerikanischen Tour zum ersten Turnier des neuen Jahres. Qualifiziert für das Event auf Hawaii haben sich die Sieger der PGA Tour des Vorjahres. Den Wettkampf auf dem Plantation Course in Kapalua antreten wird jedoch nur ein kleines aber feines Teilnehmerfeld von 32 Spielern. Um den Jahresauftakt zu feiern, versammeln sich deshalb neben Neulingen im Siegerkreis erfolgsverwöhnte Größen wie Jason Day, Dustin Johnson und Titelverteidiger Jordan Spieth.

Direkt an der Küste gelegen, ist die Runde auf dem Platz des SBS Tournament of Champions aber auch für die erfahrenen Spieler eher eine psychische als eine physische Herausforderung. Den Ton gibt dabei bereits die erste Bahn an: Ein Par Vier von enormen Ausmaßen, das die Einflüsse des Windes auf das Spiel deutlich werden lässt.

 

GOLF-is-easy per RSS Feed folgen:

GOLF-is-easy Community

Hoheitlich Golfen im Country Club Castelgandolfo

GOLF-is-easy Golferschutzbrief

Insgesamt 213 Golfclubs zählt Italien, darunter auch der Country Club Castelgandolfo.
Südöstlich von Rom, direkt in den Bergen über dem Lago Albano, einem See im Kraterkessel eines Vulkans, befindet sich die kleine Ortschaft Castel Gandolfo. Das Städtchen ist insbesondere durch die hier befindliche Sommerresidenz der Päpste seit dem 17. Jahrhundert bekannt, die seit Oktober 2016 als Museum für die Allgemeinheit zugänglich gemacht wurde.
Das Herzstück der Stadt bildet der malerische Piazza della Libertà. Daneben sind hier, ebenfalls sehenswert, die Post, Das Rathaus und die Kirche San Tommaso zu finden.

 

Die Umgebung von Castel Gandolfo ist aufgrund der erloschenen Vulkanaktivitäten besonders grün und fruchtbar. Inmitten der von Olivenbäumen, Eichen und Pinienhainen gezeichneten Region wurde 1985 die Golfanlage des Country Club Castelgandolfo gegründet. Der anspruchsvolle 18 Loch Golfplatz, designt von Robert Trent Jones, birgt 93 Bunker, drei Seen und andere künstliche Hindernisse auf der großzügigen Runde. Mit ihrer malerischen Wasserlandschaft und einer traumhaften landschaftlichen Gestaltung zählt die Anlage zu den bekanntesten und spektakulärsten Golfplätzen der Welt.

Ebenso eine stattliche Erscheinung wie die Anlage im Allgemeinen ist auch das vornehme Clubaus. Aus massiven Steinen erbaut, thront die Residenz aus dem 17. Jahrhundert herrschaftlich über der Anlage. Von ihrem großzügigen Balkon aus offenbart sich dadurch ein sagenhaftes Panorama über die Bahnen hinweg auf die malerische Landschaft.

Gespielt 10/ 2016:

Der Pflegezustand ist nicht gerade gut – trotzdem ein tolles Golferlebnis, insbesondere wegen der Kulisse – im Kraterkessel des GC Castelgandolfo fühlt man sich an die Stadien des alten Roms erinnert

Note: 2

 

 

GOLF-is-easy per RSS Feed folgen:

GOLF-is-easy Community

Neues Jahr, alte Größen – Wer 2017 den Golfsport aufmischt

GOLF-is-easy Golferschutzbrief

Nachdem wir das alte Jahr krachend verabschiedet und das neue mit einem großen Feuerwerk begrüßt haben, richten wir nun auch golftechnisch die Blicke nach vorne. Welche sportlichen Highlights und Überraschungen hält 2017 für uns parat?
Die Antwort auf diese Frage, haben wir jetzt zwar noch nicht, allerdings wissen wir schon jetzt, welche Spieler es im kommenden Jahr genauer zu beobachten gilt.

Ganz vorne mit dabei ist der erfolgreichste Profispieler aus Nordirland. Rory McIlroy, zeigte sich pünktlich zum Saisonende stark, gewann zwei seiner letzten drei Turniere und sicherte sich mit dem Sieg bei der Tour Championship den FedExCup. Auch einen seiner größten persönlichen Erfolge feierte der Mittzwanziger im vergangenen Jahr: den Heimsieg bei der Irish Open. Von Platz Zwei der Weltrangliste aus startet er nun in 2017 und versucht seinen Karriere Grand Slam dingfest zu machen.
Auch wenn es gerade McIlroy war, der Dustin Johnson den Gesamtsieg der PGA Tour kurz vor der Nase wegschnappte, blickt dieser auf ein gelungenes Jahr zurück. Endlich gewann er das so herbeigesehnte Major (U.S. Open), dass er sich nach neun hintereinander folgenden siegreichen Saisons auf der Tour, mehr als verdient hatte.

Einen Platz hinter dem US-Amerikaner im offiziellen Ranking befindet sich aktuell Henrik Stenson. Auch der Schwede feierte in diesem Jahr seinen Primäre-Sieg bei einem Major-Turnier (Open Championship) und holte die Trophäe das erste Mal in sein Heimatland. Dabei brach er gleichzeitig den Rekord für den niedrigsten Gesamtscore in einem Major.
Darüber hinaus glänzte Stenson mit einer Silbermedaille in Rio, und krönte das Jahr mit dem Triumph des Race to Dubais.
Während diese drei mit Erfolgen und Rekorden lautstark auf sich aufmerksam machten, wurde es still um die derzeitige Nummer Eins der Weltrangliste gegen Ende des Jahres. Aufgrund erneuter Rückenbeschwerden musste sich Jason Day in Letzter Zeit vom Golfgeschehen zurückziehen. Dennoch weiterhin an der Spitze der besten aus dem Profigolfsports, sollte nach erfolgreicher Genesung in 2017 wieder mit ihm gerechnet werden.

Wie diese vier, warten noch einige große Namen auf ihren Auftritt im neuen Jahr. Sicher ist, dass noch so einige Weltklassespieler 2017 für Turbulenz und Staunen sorgen können.

 

GOLF-is-easy per RSS Feed folgen:

GOLF-is-easy Community

Mit guten Vorsätzen in das Jahr 2017

Unfallversicherung für Golfer

 

 

 

Pünktlich zum Wochenanfang im neuen Jahr starten wir bei der Golf-is-easy Community mit den guten Vorsätzen für 2017.

Neben meinen ganz persönlichen Ambitionen auf dem Golfplatz, widme ich mich im kommenden Jahr vor allem neuen Aufgaben im Business-Golfsport. Wie, wann und wo dieses Abenteuer startet, das bleibt momentan allerdings noch mein Geheimnis.

In der Zwischenzeit arbeite ich also weiterhin an Handicap, Schwungtechnik und Co, um Runde für Runde mit Höchstleistung zu glänzen. Und anstatt nach einer erfolgreichen Partie im gesamten Freundeskreis damit zu prahlen, nehme ich mir in diesem Jahr fest vor, meinen Trainingsplan einzuhalten, damit der Erfolg nicht eine einmalige Sache bleibt – Denn wir alle wissen: Übung macht den Meister!

Deswegen mache ich 2017 alles anders: ausgestattet mit der richtigen Golflektüre, die uns verrät wie wir binnen kürzester Zeit zum echten Profi werden, schreite ich nun auch auf dem Golfplatz zur Tat. Da Selbsterkenntnis bekanntlich der erste Schritt zur Besserung ist, beginne ich also ganz von vorne: Das eigene Spiel reflektieren, Fehler und Ursache erkennen und dann ran an den Speck! Trainieren, trainieren, trainieren – und zwar richtig.

Dazu die auf dem Golfplatz erkannten Probleme direkt notieren und die Problemlösung später in Form eines Trainingsplans aufarbeiten. Wichtig dabei ist es, sich konkrete Ziele zu setzten und den Plan in kleine Etappen aufzuteilen. Nichts ist besser für sich selbst und das eigene Spiel als Erfolgserlebnisse. Gerade bei einer Sportart wie Golf, die zu 80 Prozent im Kopf gespielt wird, ist die mentale Einstellung das A und O. Das beste Gefühl ist es, wenn später die Erfolge im Trainingsplan nachzulesen sind. Daher den Trainingsplan immer mitnehmen und die Ergebnisse direkt dort eintragen. Darüber hinaus unterstützt so ein Plan nicht nur unser Belohnungssystem, sondern hilft uns auch beim Zeitmanagement und ist ein wahres Wunderwerk der Selbstkontrolle.

Ach noch ganz wichtig: auch in der langen Zeit, in der unsere heimischen Golfplätze nicht bespielbar sind, können Technik und Körper trainiert werden, also keine Ausreden mehr!

Mit diesem Master-Plan klappt es vielleicht ja dann auch mit dem Aufstieg in die Top Ten der Weltrangliste ;)

 

GOLF-is-easy per RSS Feed folgen:

GOLF-is-easy Community