Jordan Spieth – Was wir über den Major- Sieger wissen sollten

Villenpromenade 1 Bad Ems

Vergangenes Wochenende hat er wieder zugeschlagen: Jordan Spiteh erkämpfte sich in einem dramatischen Finale seinen dritten Major-Titel und ist damit auf dem besten Wege zum Grand Slam. Doch damit nicht genug. Kurz vor seinem 24. Geburtstag krönt sich der zum zweitjüngsten Golfer mit drei verschiedenen Major-Titeln aller zeiten. Nur Jack Nicklaus toppt Spiteh mit seinem zarten Alter von 23 Jahren und sechs Monaten bleibt ihm dieser Rekord weiterhin inne. Danach folgen Golflegende Tiger Woods (24 Jahre) und Stargolfer McIlroy (25 Jahre).

Den Sieg erzielte der Junge Texaner zudem mit einem bemerkenswert niedrigen Score. Er ist einer von nur fünf Spielern, dem während der Geschichte der Open Championship alle vier Runden mit einem Score unterhalb der 70er Marke glückte. Die anderen Namen sind Greg Norman, Tiger Woods, Nicke Price und Henrik Stenson.

Mit diesen Ergebnissen kann Spieth gestärkt in das nächste und letzte Major der Saison starten und vielleicht seinen Karrieretraum vom Grand Slam verwirklichen.

 

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The Open – Spieth sammelt weiteren Major -Titel

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Im Royal Birkdale versetze Jordan Spieth an diesem Wochenende Konkurrenz und Fans wieder einmal in ungläubiges Staunen. Nachdem er in den ersten drei Tagen Golf vom Feinsten präsentierte, zog er mit Runden von 65, und noch einmal 65 und einer Führung von drei Schlägen ins Finale der Open Championship 2017 ein.

Doch auf der ersten Hälfte der letzten Runde lief alles anders als geplant. Nur ein Birdie konnte der junge Star erzielen und musste daneben vier Bogeys notieren. Nur, kann man an dieser Stelle sagen, denn Spieth schlug einen Ball im Anschluss so wild vom 13. Tee, dass er von der Driving Range weiterspielen und einen Strafschlag hinnehmen musste. Der dramatische Schlagverlust an der 13. Bahn, der Spieth sage und schreibe 20 Minuten in Trapp hielt, kostete seinen Vorsprung sowie die Führung, die er an seinen Landsmann Kutchar abgeben musste. Doch dieses Tief markierte auch den Wendepunkt seiner Misere. Denn Spieth wäre nicht Spieth, wenn er sich so einfach geschlagen geben würde. Er ließ Birdie, Eagle und zwei weitere Birdes folgen, und ließ Kutchar sowie die Fans mit Staunen zurück und gewann seinen dritten Major -Titel

Wenige Tage vor seinem 24.Geburstag machte Spieth damit einen weiteren und großen Schritt auf seinem Weg zum Grand Slam. Nur Jack Nicklaus war gerade einmal sechs Monate jünger als Spieth, als ihm dieser Meilenstein 1963 bei der PGA Championship in seiner Karriere gelang. Ausgerechnet bei diesem Turnier könnte Spieth dieses Karriereziel perfekt machen.

Während Kutchar unterdessen nichts falsch machte, konnte er dennoch Spieth nur noch hinterherschauen und musste sich schlussendlich als Runner-Up geschlagen geben. Dritter wurde Haotong Li. Martin Kaymer war bei diesem Sports-Drama nur Zuschauer. Er beendete das Turnier auf T37.

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Top Erlebnisse bei The Open 2017

abc Immobilien Partner Uwe Specht PflegeimmobilienDas letzte Major des Jahres ist bereits im vollen Gange, die erste Runde auf dem Links-Kurs des Royal Birkdale beendet und die Stars kämpfen heute bei The Open Championship um den Einzug ins Wochenende. In die zweite Runde starteten Matt Kuchar, Brooks Koepka und Jordan Spieth als Trio an der Spitze. Ob sie diese nach dem heutigen Tag beibehalten werden und wer ganz am Ende der vierte und damit letzte Major-Sieger der Saison wird, bleibt abzuwarten.

Bevor wir also den Namen des Open Championship-Champions verkünden, schauen wir noch einmal zurück auf vergangene Jahre und Top Erlebnisse.

 

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Preview: The Open Championship 2017

Villenpromenade 1 Bad EmsFür Stars und Sternchen der Golfszene versammeln sich ab heute zum ältesten Major. Bei der Open Championship im Royal Birkdale versucht Henrik Stenson seinen Titel als Champion Golfer of the Year zu verteidigen, während andere Spieler wie der derzeit aufstrebende Jon Rahm oder ein junges Talent wie Rickie Fowler ihren ersten Major-Titel herbeisehnen.

Für Spieth und weitere bekannte Pros ist dieser Traum zwar bereits in Erfüllung gegangen, die Chance auf eine Weiderholung werden jedoch alle bestmöglich nutzen wollen. Ein weiteres Trio, dass es sich ab jetzt zu beobachten lohnt ist der Flight aus Rory McIlroy, Dustin Johnson, Charl Schwartzel. Insbesondere das Duell zwischen dem Weltranglisten ersten Johnson und dem Viertplatzierten McIlory verspricht Spannung pur.

Im Typischen Links-Course Design wird mit ausladenden Sanddünen, wellenförmigen Fairways und einer vom Meer wehenden starken Brise auch bei der 146th Ausgabe der Open Championship eine Herausforderung für jeden Spieler im Teilnehmerfeld. Die engen Fairways fordern eine akkurate Ballführung und nur wenige hintereinander folgende Bahnen zeigen keinen Richtungswechsel auf. Am Ende der Runde wartet jedoch nicht nur die finale Bahn, sondern auch die Ehrung zum Champion Golfer of the Year 2017.

 

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John Deere Classic – Bryson DeChambeau siegt mit Köpfchen

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Dass Golf eine Wissenschaft für sich ist, dass haben die meisten Spieler schon verinnerlicht. Doch niemand auf der Tour nimmt es so ernst mit dem Golfsport als disziplinarische Doktrin wie Bryson DeChambeau. Für den 23-Jährigen ist Golf vor allem eins: Kopfsache. Und genauso, mit kühlem Kopf und etwas Fingerspitzengefühl lochte er sich am Sonntag zum Sieg.

Bryson DeChambeau startete bereits am Donnerstag solide in das Turnier und ließ am Freitag eine 65er Runde folgen. Am dritten Tag konnte er dann nicht mehr ganz an diese Konstanz anknüpfen und brach mit einer 70 auf der Scorekarte etwas ein. Nach ein wenig Rechnerei war es Bryson DeChambeau dann klar, dass er im Finale noch etwas zulegen musste, um den Titel zu holen. Gesagt, getan. Bis auf einen kleinen Fehler an der vierten Bahn, spielte er eine makellose Runde, notierte sieben Birdie und gewann mit einer 65er Abschlussrunde die John Deere Classic. Damit ist er der 19. Spieler, der bei diesem Turnier seinen Premierensieg in der ersten Liga feierte.

Das Nachsehen unterdessen hatte Landsmann Patrick Rodgers, der mit seinem abschließenden Bogey die Chance auf ein Playoff verpasste. Auch der drittplatzierte Wesley Bryan konnte trotz 64er Finalrunde nicht mehr an DeChambeaus Sieg rütteln. Bei insgesamt 16 unter Par und damit zwei Schläge hinter dem Sieger teilt er sich den Platz mit Rick Lamp.

Deutsche Beteiligung in der oberen Hälfte des Tableaus suchten deutsche Fans am Wochenende vergebens. Alex Cejka scheitere bereits am Cut.

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nearest-the-pin challenge – Das machen die mit Links

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Ein bisschen Spaß muss sein… Das dachten sich auch die Profigolfer, die vergangene Woche bei der AAM Scottish Open an den Start gingen. Bevor es so richtig ernst wurde für die Spieler, traten McIlroy, Fowler und Co bei der „nearest-the-pin challenge“ gegeneinander an. Die besondere sportliche Herausforderung und gleichzeitig der absolute Fun-Fact des kleinen Wettkampfes besteht darin, dass die Rechtshänder der European Tour dabei mit Links abschlagen.

Während viele talentierte und erfahrene Spiele, darunter auch mit Martin Kaymer eine deutscher Star aus der Golfszene, dieses Mal als Sieger aus diesem amüsanten Spektakel trat am Ende der Schwede Henrik Stenson hervor.

 

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Rickie Fowler schlägt höher als die Freiheitsstatue

Villenpromenade 1 Bad EmsVon wegen Golf ist ein Altherrensport. Die Schläge, welche die Pros auf ihre Wettkämpfen zum Besten geben haben es ganz schön in sich.

Zum Beweis trat Profi-Spieler eine etwas ungewöhnliche Challenge an. Anstatt über Stock und Stein schlägt der aktuell zehnte der offiziellen Weltrangliste des Herrengolfs über berühmte Gebäude und Wahrzeichen.

 

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Preview John Deere Classic 2017

abc Immobilien Partner Uwe Specht PflegeimmobilienAn diesem Wochenende trommelt der TPC Deere Run die Spieler zum hauseigenen Turnier, der John Deere Classic 2017 zusammen. Im Teilnehmerfeld finden sich sieben der Top 30 aus dem FedExCup Ranking sowie sechs Titelträger aus der laufenden Saison.

Entlang des Rock River verbindet der Kurs malerische Landschaftszenerien mit einigen feinen Risk-Reward-Herausforderungen entlang der Runde. Platzarchitekt Weibring hinterließ seine ganze eigene Handschrift bei der Gestaltung der einzelnen Bahnen und drastische Nievauunterschiede um die Löcher herum sind charakteristisch für den Designer. Auf seinem Platz wurden zudem bereist Rekorde geschrieben mit der gerade einmal 4. 59er Runde der Tour Geschichte von Paul Goydos. Ein anderer, der sich in der Vergangenheit auf der Anlage ganz besonders wohl gefühlt hat, war Steve Stricker, dem es bis dato als einzigem PGA Tour Spieler gelang ein Turnier drei Jahre in Folge für sich zu entschieden.

Nachdem Titelverteidiger Ryan Moore im letzten Jahr auf den letzten 46 Löchern fehlerfrei blieb und verdient zum Sieg preschte, bleibt es ab dem Abschlag beim ersten Loch, der Grand Detour, abzuwarten, wer dieses Jahr den Titel bei der John Deere Classic 2017 erobert.

 

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Effektives Netzwerken heißt kennenlernen: 14.07.2017 PROPERTY CUP Golf Championship Frankfurt im GC Main-Taunus in Delkenheim

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 FREITAG 14.07.2017 / GC MAIN-TAUNUS / WWW.GOLFCLUB-MAINTAUNUS.DE / 16.00 UHR / 9 LOCH

PROPERTY CUP Golf Championship 2017-
Die Golfmeisterschaft für die Immobilienwirtschaft !

WILLKOMMEN Frankfurt – Die PROPERTY CUP Golf Championship ist die einzige reinrassige Golfmeisterschaft für die Immobilienwirtschaft und nun auch im Rhein-Main-Gebiet angekommen – wir freuen uns!

Effektives Netzwerken heißt kennenlernen

Unser Credo: Machen Sie aus Kontakten Geschäftspartner und aus manchen Geschäftspartnern, Geschäftsfreunde. Das Ganze garniert mit einer besonderen sportlichen Herausforderung.

Im Hochsommer zeigt sich das Naturparadies des Main-Taunus-Kreises in seiner schönsten landschaftlichen Pracht. Von Bäumen grün überzogene Berge, blau schimmernde Flüsse und steingraue Burgen und Festungen bestimmen die Farbpalette der Region. Unter Freiluftsportlern und Naturliebhabern für diese einzigartige Szenerie bekannt, wird das Gebiet um die Metropolregion Frankfurt zum beliebten Ausflugsziel.

Um diesen heimischen Schatz zu bewahren, hat sich der Golfclub Main-Taunus dem Naturschutz auf seiner Anlage verschrieben. Seen und kleinere Wasserquellen, über 200.000 qm Gehölz- und Wiesenflächen sowie ein großes Vogelschutzgebiet formen einen einzigartigen 18-Loch-Parkland-Course. Auf diesem dürfen Sie am Freitag, den 14. Juli 2017 ab 16 Uhr zum fünften Qualifikationsturnier der Property Cup Golf Championship 2017 abschlagen.

Der Wettkampf wird über neun Bahnen ausgetragen, die aufgrund des flachen weitläufigen Terrains eine Bekanntschaft mit der gesamten Anlage ermöglichen. Lediglich 30 Prozent des Areals entfallen auf golfspezifische Spielflächen, sodass der heimischen Fauna und Flora, zu der auch seltene Spezies gehören, genügen Raum gegeben wird. Ein Ausdruck für die besondere Naturverbundenheit ist auch der Rundwanderweg um die gesamte Anlage. Hier haben auch nicht Golfer die Möglichkeit die Schönheit des Platzes und der damit verbundenen Natur zu genießen.

Wenn Sie sich mit anderen Entscheidungsträgern aus der Immobilienbranche in unserem  Lieblingssport messen möchten, dann lade ich Sie herzlich zur Teilnahme an der Property Golf Championship 2017 ein.

Kennenlernen und Austauschen inmitten von Entscheidungsträgern der Immobilienwirtschaft – Das ist die Philosophie der PROPERTY CUP Golf Championship Frankfurt 2017.

Maximal 20 Teilnehmern pro Turnier, leidenschaftlicher Golfsport ohne viel Drumherum. Dfür viel wertvolle Zeit zum Netzwerken. Jetzt anmelden!

ANMELDUNG und INFORMATIONEN zum Turnier hier:

Ich lade Sie daher  herzlich ein, sich uns anzuschließen und das eine oder andere Turnier mitzuspielen. Sie werden ebenfalls begeistert sein!

PROPERTY CUP Golf Championship 2017
– Alle Termine Region Frankfurt im Überblick:

5: FREITAG 14.07.2017 / GC MAIN-TAUNUS /
WWW.GOLFCLUB-MAINTAUNUS.DE / 16.00 UHR / 9 LOCH
6: FREITAG:  04.08.2017 / GC BACHGRUND/
WWW.GOLF-ABSOLUTE.DE / 15.00 UHR / 9 LOCH
7: FREITAG: 25.08.2017 / MGC BAD EMS /
WWW.MGCBADEMS.DE / 13.00 UHR / 18 LOCH
ANMELDELINK: 
HTTP://WWW.PROPERTYCUP.DE/GOLF/QUALIFIKATION-FRANKFURT/

 

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DDF Irish Open – Jon Rahm erobert European Tour

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Dass er mit den großen Namen des Golfsports mithalten kann, das hat Jon Rahm bereits auf der amerikanischen Tour mehrfach bewiesen. Nun streckt das junge Talent auch überkontinental die Fühler aus und erspielt sich seinen ersten Titel auf der European Tour. Als McIlroys Gast bei der DDF Irish Open versetzte er Publikum und Konkurrenz ins Staunen und holte am letzten Tag zum großen Finale aus.

In dieses startete der Spanier von der geteilten Pole-Position aus und notierte gleich am vierten Loh ein Eagle. Auf dieses ließ er vier Birdies folgen, bis er mit einem weiteren Eagle an der 15. Bahn die alleinige Führung übernahm. Eine darauffolgende Abfolge aus Bogey- Birdie-Bogey brachten Jon Rahm schlussendlich eine 65 auf der Scorekarte ein. Mit einem Gesamtergebnis von insgesamt 24 unter Par sicherte er sich nicht nur den Titel, sondern hielt die Konkurrenz mit sage und schreibe sechs Zählern auf Abstand, ums sich mit Premierensieg auf der europäischen Tour gleich einen Rekord in der Turniergeschichte zu sichern.

Zudem ist das Ergebnis, welches er im irischen Portstewart Golf Club erzielte das niedrigste Siegesergebnis der Saison. Damit schlägt er Brandon Stone und seinen Erfolg bei der Alfred Dunhill Championship um zwei Schläge. Als wäre das nicht schon Grund zur Freude genug, ergatterte Rahm mit seinem Triumph auch die Qualifikation für die Open Championship und klettert wieder in die Top Ten des OWGR.

Dieser Leistung geschlagen geben mussten sich auch Richie Ramsay aus Schottland und Matthew Southgate aus England. Das Duo belegte bei dem Event aus der Rolex Series den geteilten zweiten Rang vor einem Quartett um Justin Rose.
Trotz reger Deutscher Beteiligung, schaffte es keiner der Herren in die obere Hälfte des Tableaus. Alexander Knappe kam mit dem geteilten 66. Rang noch am besten weg.

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