BMW Championship – Start-Ziel-Sieg für Leishman

abc Immobilien Partner Uwe Specht PflegeimmobilienWährend Romain Wattel auf der European Tour bereits als Debut-Sieger der KLM Open feststand, kämpften die Pros der amerikanischen Tour noch um den Titel des zweitletzten Playoffs der Saison. Bei der BMW Championship schenkten sich die letzten Erlesenen nichts, um vor dem großen Finale eine möglichst optimale Ausgangsposition zu ergattern.

Dies machte besonderes der Australier Marc Leishman deutlich, der im Conway Farms Golf Club das Teilnehmerfeld von anfang an dominierte. Bereits am ersten Tag übernahm er die Führung udn markierte die Tagesbetsleitungen. Die Spitzenposition gab er auch während des folgendenen Turnierverlaufs nicht mehr ab und steuerte geradewegs auf einen Start-Ziel-Sieg zu.

Der einzige, der auf diesem Weg ein wenig Druck auf den Australier aufbauen konnte, war Justin Rose. Doch am Ende Ende konnte auch der Engländer Leishman nicht dessen dritten PGA Tour Sieg vor der Nase wegschnappen und gesellte sich stattdessen zu Rickie Fowler. Auf dem alleinigen vierten Rang folgt Jason Day sowie Jon Rahm und Matt Kuchar knapp dahinter auf T5.

Marc Leishman, der erst vor kurzem in einem viralen Videohit einen Ball durch die Beine eines Kameramannes schlug, hatte dieses Mal nicht nur Glück, sondern demonstirerte Nervenstärke und Können. Mit gestärktem Rücken geht er damit an den Start in East Lake. Doch hier werden die Karten noche inmal völlig neu gemischt – Spannung garantiert!

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KLM Open – Romain Wattel feiert kurz vor Saisonende Premiere

Villenpromenade 1 Bad Ems

An den Start der KLM Open ging Romain Wattel mit bis dato eher durchwachsenen Leistungen. Bis der Franzose am The Dutch ankam, konnte er in dieser Saison kein besseres Turnierergebnis als einen 24. Rang vorweisen. Doch dies sollte sich am vergangenen Wochenende ändern.
Mit einer 69er Runde startete er ins Turnier, worauf er eine 67 und eine 64 auf der Scorekarte folgen ließ. Zum Ende der erstens Hälfte des letzten Tags hatte er dann auch bereits den bis dato führenden Aphibarnrat überholt und steuerte geradewegs auf den Sieg zu. Kurz vor Schluss geriet er dann noch mal ins Straucheln, als sein Ball an der letzten Bahn das Grün verfehlte. Doch all dem Schreck zu trotz rettete Romain Wattel das Par an der Abschlussbahn und mit ihm seinen ersten wenn auch knappen Sieg auf der European Tour.

Mit insgesamt 14 unter Par und damit einen Zähler hinter dem Sieger platzierte sich Austin Connelly aus Kanada. Der 20-Jährige brillierte vor allem nachdem er zur Halbzeit vollends ins Turnier fand und an den letzten beiden Turniertagen jeweils eine 66 unterschrieb.

Auf ihn folgte ein Sextett bestehend aus Sebastian Heisele, Joël Stalter, den beiden Engländern Eddie Pepperell und Lee Westwood sowie dem Duett Justin Walters und George Coetzee aus Südafrika. Mit seinem dritten Rang markiert Heisele die Bestplatzierung der deutschen Teilnehmer. Maximilian Kieffer rettete sich gerade noch in die Top 25 und Florian Fritsch landete abgeschlagen auf T48.

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Golfpsort – Voller Einastz auch hinter der Kamera

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Wer denkt, dass Kameramänner nur passiv am Turniergeschehen der PGA Tour teilnehmen, der hat sich gewaltig geirrt. Im Golfsport erfordert selbst der Job hinter der Kamera vollste Konzentration und körperlichen Einsatz bis zum Maximum.
Während also alle Augen auf das Geschehen vor dem Objektiv gerichtet sind, lohnt sich dann und wann auch mal ein Perspektivwechsel:

 

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Preview: BMW Championship 2017

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Mit der BMW Championship 2017 starten die FedExCup Playoffs in die zweite Runde. Dazu begrüßt Conway Farms GC neben Titelverteidiger Dustin Johnson auch das restliche prominente Feld, das es bis in das vorletzte Event geschafft hat.
Hierzu zählen auch Justin Thomas, der nicht zuletzt mit seinem Sieg bei der Dell Technologies Championship auf sich aufmerksam gemacht hat, ebenso wie sein Compagnon und FedexCup Führender Jordan Spieth.

Das Trio führt in dieser Woche das insgesamt 70-mann starke Teilnehmerfeld, darunter sechs Rookies, das gesamte US Presidents Cup Team sowie das fast vollständige Team International in das drittälteste Turnier der PGA Tour Geschichte. Ursprünglich als Western Open 1899 gestartet, zählen nur The Open Championship sowie die U.S. Open mehr Jahre, in denen sie fester Bestandteil des Turnierkalenders waren.

In dieser Woche gilt es also, sich die letzten Plätze für East Lake zu sichern. Während das Headline-Trio bereits für die Top Five Plätze positioniert ist, bleibt es abzuwarten, wer ihnen hier noch folgen wird. Das große Finale des FedExCups wird jedoch nicht nur den Saison Gesamtsieger ermitteln, sondern auch die Einladungen für die vier Majors im nächsten Jahr vergeben und damit die Karten neu mischen für eine spannende Saison.

 

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Omega European Masters – Fitzpatrick beschert Hend schmerzliches Déjà-vu

Villenpromenade 1 Bad Ems

Es war ein nervenzerreißendes Finale auf dem Crans-sur-Sierre bis der Sieger der diesjährigen Omega European Masters feststand. Drei Playoff-Löcher kämpften Scott Hend und Matthew Fitzpatrick um den diesjährigen Titel bis Hend in einer enttäuschenden Wiederholung des letzten Jahres seinem Kontrahenten im Shoot-out den Titel überlassen musste. Am dritten Extraloch mustse der Autsralier ein Bogey hinnehmen und schenkte Fitzpatrick durch dessen Par-Putt den Sieg im Schweizer Hochparterre.

Dieser freute sich nach einem mehr als sportlich anspruchsvollen Wettkampf über seinen vierten Triumph auf der europäischen Tour. In das Finale ging der 23-Jährige mit einem Abstand von vier Schlägen hinter dem führenden Hend, doch noch vor Ende der ersten Hälfte hatte er diesen bereits wieder eingeholt. Danach begann das Rennen um die Schlaggewinne und eine abschließende 64 auf der Scorekarte brachte Fitzpatrick das Playoff und mit diesem später einen weiteren Sieg.

Titelverteidiger Alex Noren, der in diesem Jahr nicht für das Unglück von Scott Hend verantwortlich war, beendete zusammen mit Lee Slattery und Darren Fichardt das Turnier auf T6. Vor dem Trio positionierte sich Mikko Ilonen aus Finnland auf dem alleinigen fünften Rang, Tyrrell Hatton und Fabrizio Zanotti sicherten sich T3.

Die deutsche Beteiligung am Turniergeschehen in der Schweiz fiel dagegen sichtlich wirkungslos aus. Die besten aus der Herrenriege wurden Maximilian Kieffer und Florian Fritsch auf T54. Während Marcel Siem das Schlusslicht des Leaderboards markierte, schafften es Bernd Ritthammer und Alexander Knappe nicht über den Cut.

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Presidents Cup 2017 – Die Teams sind gesetzt

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Ebenso wie der Ryder Cup, bildet auch der Presidents Cup im Zweijahresrhythmus ein Highlight im internationalen Golfkalender. Im Gegensatz zum Ryder Cup tritt beim Presidents Cup die Supermacht USA jedoch nicht nur gegen die besten Spieler Europas sondern der gesamten restlichen Kontinente an. In diesen multikulturellen Mannschaftswettbewerb startet das Team Amerika erneut als Favorit. Rückenwind bekommt es in diesem Jahr von heimischem Publikum, denn der Presidents Cup findet New Jersey im Liberty National Golf Club statt.

Wem die Ehre zuteilwird dieses Jahr im Team sein Land zu repräsentieren, wurde am Mittwoch bei der sogenannten “Captain`s Picks“ bekanntgegeben. Ausgestattet mit hochkarätigen Spielern, darunter kürzlich erkorene Major-Sieger wie Justin Thomas oder Dustin Johnson. Mit weiteren jungen Talenten wie beispielsweise Jordan Spieth oder Erfahrenen Spielerkollegen wie Ernie Els, präsentiert sich das Team aus den USA mit einer extrem starken Aufstellung.

Doch auch das Herausforderer-Team brauch sich nicht verstecken. Die ehemalige Nummer Eins der Weltrangliste Jason Day und sein Landsmann und Major-Champion Adams Scott sind zwei Headliner im Team International. Daneben fiel die Wahl des Kapitäns Nick Price auf den derzeit besten Japaner der Welt Hideki Matsuyama und weitere Top-Spieler.

Das Turnier, welches nicht nur für ein erlesenes Teilnehmerfeld an Spitzensportlern, sondern vor allem auch für große Gefühle auf und abseits der Bahnen bekannt ist, startet bereits am letzten September Wochenende.

 

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Preview: Omega European Masters 2017

Villenpromenade 1 Bad Ems

Während sich die Pros der amerikanischen Tour in Vorbereitung auf die letzten beiden Playoff-Turniere dieses Wochenende eine Pause gönnen, geht es auf dem europäischen Kontinent nahtlos weiter. Dazu lädt die Omega European Masters 2017 in die Schweiz ein.
Im Crans-sur-Sierre GC wird Alex Noren somit an diesem Wochenende seine Titelverteidigung antreten. Inmitten der Alpen hat er sich dafür einen spektakulären Austragungsort ausgesucht.

Auf der Severiano Ballesteros Schleife, auf welcher traditionell der Wettkampf der Omega European Masters ausgetragen wird, sollte er sich daher entlang der 18. Bahnen nicht vom eindrucksvollen Panorama ablenken lassen. Immerhin winkt bei dem europäischen Prestigeturnier ein Preisgeld von knapp 3 Millionen Euro. Zudem kommt die Konkurrenz mitunter von weit her, um sich den Titel zu sichern, denn dank neuer Kooperationen können auch die Top 30 Spieler der Asia Tour am Turnier teilnehmen.

Doch auch aus den Nachbarländern reisen selbstverständliche einige Spitzensportler an. So gehen unter anderem Victor Dubuisson aus Frabkreich und Österreicher Bernd Wiesberger  ebenso wie ein deutsches Quintett bestehend aus Florian Fritsch, Alexander Knappe, Bernd Ritthammer Maximilian Kieffer und Marcel Siem an den Start.

Das vergleichsweise üppige Preisgeld, sowie das internationale Spieleraufgebot sind nicht zuletzt überzeugende Gründe für die Fans für eine Reise zum Walliser Hochplateau, das zum 71. Mal Austragungsort des Events sein wird.

 

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Dell Technologies Championship 2017 – Immer wieder Thomas

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Bei der Dell Technologies Championship kämpften die Stars der amerikanischen Tour noch bis Montag um den Titel, bevor sie sich dann in die wohlverdiente einwöchige Pause der Playoffs verabschiedeten. Doch bei dem Turnier war noch nichts von Ruhepause zu merken. Ganz vorne an der Spitze mischten die jungen Talente der Golfszene wieder ordentlich auf.

Insbesondere Justin Thomas hat mit seinem Sieg bei der PGA Championship vor drei Wochen Feuer gefangen und brannte besonders in Runde Drei der Dell Technologies Championship 2017 ein wahres Feuerwerk an golferischer Leistung ab. Er blieb nicht nur fehlerfrei, sondern notierte neben einem Birdie auch ein Eagle auf seiner Scorekarte, unterschireb eine 63er Runde und zog mit Marc Leishman gleich. Somit eröffnen die beiden gemeinsam den letzten Tag als Fürhungsduo.

Hinter Thomas und Leishman lauerten bereits vor dem Finale der Dell Technologies Championship 2017 weitere junge Talente auf der Angriffsposition. Jordan Spieth und Jon Rahm machten als ernstzunehmende Gegner ordentlich Druck.

Am Ende konnten aber auch sie nichts gegen den aufblühenden Thomas ausrichten. Der 24-Jährige führt zwar weder das FedExCup Ranking noch die Weltrangliste an, doch kein Spieler der Tour kann mehr Siege in dieser Sasion vorweisesn als er. So besiegte er auch dieses Mal seinen Landsmann und Freund Jordan Spieth in einem sportlich ehrgeizigen Wettkampf, um sich schlussendlich mit sienem fünften Titel zum Sieger zu krönen.

Spieth musste sich unterdessen mit einem Abstand von drei Schlägen mit dem zweiten Rang begnügen, Leishman belegte den alleinigen dritten und Rahm folgt zusammen mit Casey auf T4.

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Haydn Porteous gewinnt die D+D REAL Czech Masters 2017

Villenpromenade 1 Bad Ems

Im Finale der Czech Masters 2017 überholte Haydn Porteous seinen Kontrahenten Lee Slattery in einem spannenden Wettkampf. Damit belohnt sich der Südafrikaner kurz vor der Geburt seines zweiten Kindes mit seinem zweien Titel auf der European Tour.

Haydn Porteous brachte sich letzte Saison bei der Joburg Open ins Spiel auf der European Tour. Doch danach verstummte es schnell wieder um den 233-Jährigen, denn bis zur Omega Dubai Desert Classic schaffte er es bei 16 Teilnahmen nur zwei Mal in Wochenende. Bei der Made In Denmark in der Vorwoche meldete er sich dann mit seiner ersten Top Ten Platzierung der laufenden Saison zurück. Zu neuer Form gefunden, startete er auch bei der Czech Masters 2017 solide. Nach Runden von 70, 69 und 67 ging er hinter dem Führenden Lee Slattery in den finalen Tag. Diesen begann er mit zwei hintereinander folgenden Birdies, auf welche noch vier weitere sowie drei Bogeys folgten. Mit einer 69 auf der Scorekarte nach erfolgreich absolvierten 18 Bahnen, verbannte er Slattery auf Rang Zwei und krönte sich selbst zum Sieger.

Auf den geteilten dritten Platz im Albatross Golf Resort der tschechischen Hauptstadt schafften es Tom Lewis aus England und Pontus Widegren aus Schweden.
Bester Deutscher wurde Bernd Ritthammer auf T18. Christian Bräunig beendete das Turnier auf auf dem geteilten 34. Platz. Die restlichen drei Landsmänner, darunter Martin Kaymer scheiterten allesamt am Cut.

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Es geht um alles bei den Playoffs 2017

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Nach der Dell Technologies Championship ist die Halbzeit der Playoffs 2017 geschafft. Dann dürfen sich die Pros dank der 2008 eingeführten Pausenregel über eine spielfreie Woche freuen. Hoffentlich ausreichend erholt geht es für die besten 70 Spieler danach bei der BMW Championship weiter. Hier müssen die Teilnehmer nicht wie bei den vorigen beiden Turnieren um den Cut nach 36 Löchern bangen, dennoch gilt es sich bis unter die Top Platzierungen zu kämpfen, denn nur die besten schaffen es ins Grande Finale. Dies ist traditionell die TOUR Championship, welche die Standhaftesten nach East Lake einlädt, um den Gesamtsieger des FedExCups zu küren ein.

Trotz der 43 regulären PGA-Tour-Turnieren geht es in den letzten vier Events der Playoffs richtig rund mit der Punktevergabe. In der regulären Saison können die Spieler pro Major und bei der Players Championship maximal 600 Punkte, pro WGC-Turnier maximal 550 Punkte und für die restlichen Wettspiele zwischen 300 und 500 Punkte für den FedExCup sammeln. Bei den Playoffs erreicht das Punktesystem schließlich völlig neue Dimensionen. Der Sieger heimst hier sag und schreibe 2000 Punkte pro Turnier ein.
Eine weitere Besonderheit ist das Punkte-Reset vor dem wirklichen Saisonfinale. Mit dem Start der TOUR Championship wir das Punktekonto der Spieler somit auf null zurückgesetzt und entsprechend der aktuellen Platzierungen im Ranking angeglichen. Diese Regelung wurde eingeführt, als ein Jahr nach der Einführung der Playoffs 2007 der Sieger bereits nach zwei Turnieren feststand. Die Spannung soll und wird dadurch sicherlich bis zur letzten Minute gewahrt, doch der faire Sportsgeist leidet offensichtlich unter dieser Maßnahme, denn die Belohnung für eine konstante Saison-Leistung entfällt damit gänzlich. Konsequenterweise bedeutet dies auch, dass wenn der Sieger der TOUR Championship auf den ersten fünf Plätzen der Rankings zu finden ist, der Gesamtsieg mit Sicherheit an ihn geht.

Mit dem Sieg folgen für den amtierenden FedExCup Champion auch Ruhm und vor allem Geld, viel Geld. Neben satten Siegesprämien bei jedem Playoff-Wettspiel winkt dem Gesamtgewinner am Ende zusätzlich ein Preisgeld von zehn Millionen US-Dollar. Der einzige, dem diese Ehre bereits zwei Mal zuteilwurde, war Tiger Woods. Er entschied den ersten Saisonsieg im Jahr 2007 für sich und den zweiten gleich zwei Jahre später.

Es bleibt nun abzuwarten, ob einer der Pros dieses Jahr mit Tiger Woods gleichziehen wird oder ob sich ein neues Gesicht als FedExCup Champion präsentieren wird.

 

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