Joburg Open – Darren Fichardt feiert Heimsieg nach 3 Runden

Bereits nach drei Runden stand es fest: Darren Fichardt ist Sieger der diesjährigen Joburg Open. Aufgrund von starken Unwettern und Überschwemmungen der Anlage wurde das Turnier auf 54 Löcher reduziert und der Südafrikaner mit vier Schlägen Abstand auf seine Herausforderer zum Champion gekürt.
Darren Fichardt gelang es somit am besten den Witterungsverhältnissen und damit einhergehenden Heimtücken auf dem Kurs des Royal Johannesburg & Kensington GC zu trotzen und wurde schlussendlich mit seinem fünften Erfolg auf der europäischen Tour belohnt.

Neben dem Sieg kann sich der Südafrikaner auch über eine Einladung zur Open Championship 2017 freuen. Dieses Glück teilen auch die beiden Zweitplatzierten Stuart Manley und Paul Waring. Manley demonstrierte mit drei hintereinander folgenden Runden von 67 die wohl konstanteste Leistung. Waring hingegen startete stark mit einer 65 auf der Scorekarte ins Turnier. Es folgten eine 67 sowie eine 69.

Von den vier deutschen Startern schaffte es nur einer ins Wochenende und damit direkt in die finale dritte Runde. Während Ritthammer, Knappe und Heisele vorzeitig ausschieden, belegte Maximilian Kieffer T50.
Insgesamt verhalf die heimische Kulisse ihren südafrikanischen Sportlern zu Topleistungen: Fünf der besten Zehn stammen aus dem eigenen Land.

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Die Weltrangliste und ihre Nummer Eins

Gerade diese Woche hat es wieder einen Wechsel an der Spitze der Weltrangliste gegeben: Dustin Johnson übernimmt zum ersten Mal die Führung und stößt damit Jason Day nach 47 Wochen vom Thron.

In den letzten Jahren haben insbesondere aufstrebende Talente wie Jordan Spieth, Jason Day, Rory McIlroy und noch einige mehr den Golfsport kräftig aufgemischt. Damit einher ging auch ein reger Wechsel an der Spitze der Weltrangliste.
Doch wer durfte sich schon alles zumindest eine Zeit lang als der Beste der Welt bezeichnen? De Nummer Einsen des Herrengolfs – wir haben sie einmal zusammengesucht.

Angefangen hat alles vor knapp 31 Jahren als die OWGR eingeführt und die erste Nummer Eins gekürt wurde. Dies war kein geringerer als der heutige Altmeister Bernhard Langer höchstpersönlich.
Leider muss dieser jedoch nach nicht einmal einem Monat dem Spanier Severiano Ballesteros weichen. Dieser liefert sich in der kommenden Zeit immer wieder einen Kampf um die Spitzenposition mit seinem Kontrahenten Greg Norman bevor sich Nick Faldo in das Duell mit einmischt und im September 1990 die Führung übernimmt. Nach einigem hin und Her zwischen Faldo und Norman müssen beide den Thron an Ian Woosnam abgeben.

Nach langer Zeit in den festen Händen europäischer Spieler, geht die Ehre der Nummer Eins der Weltrangliste schließlich mit Fred Couples nach Übersee. Zwar lassen Faldo und Norman nicht so leicht abwimmeln, doch 1994 meldet schaltet sich dann ein weiterer Kontinent in das Duell um die Spitzenposition. Mit Nick Price erlangt im August erstmals Südafrika die Oberhand im Golfsport.
Erneut abgelöst von Greg Norman, der sich auch im weiteren Verlauf des Profigolfsports noch einige Male den Einser-Status erkämpft, schalten sich bis zur herausragenden Ära Woods noch Tom Lehman, Tiger Woods, Ernie Els und David Duval ein. Von August 1999 bis September 2004 dominiert dann allerdings nur ein Name das Geschehen: Tiger Woods ist fünf Jahre lang die Nummer Eins.

Nach dieser Ära gibt er jedoch nicht kampflos die Bestposition auf. Vijay Singh zwingt ihn ab dann immer wieder den Titel zurückzuerobern. In dieser Zeit stellt Woods beeindruckende Rekorde auf und wird zur Legende. 2010 ist es dann endgültig vorbei mit der Dominanz von Woods, denn Lee Westwood erkämpft sich im Herbst die Führung. Kurz darauf feiert Deutschland sein Comeback und Martin Kaymer als Nummer Eins der Welt. Acht Wochen kann er sich halten, bevor Westwood zurückkehrt. Der nächste, der folgen sollte war Luke Donald. Doch auch wenn diesem nach kurzem Intermezzo von Rory McIlroy wieder die Ehre der Nummer Eins zu Teil wird, hat McIlroy eine neuen Trend markiert. Der 22-Jährige ist mit seiner erstmaligen Besetzung der Spitzenposition der Zweitjüngste Anwärter auf die Führung der Weltrangliste nach Tiger Woods und läutet damit die Zeit der jungen Talente ein.

Nach einer kurzen Rückkehr von Woods, die mit einer anschließenden verletzungsbedingten Pause du der Nachfolge von Adam Scott zu Ende geht, erobert McIlroy erneut die Weltrangliste. Nach 54 Wochen schaltet sich Jordan Spieth in das Geschehen ein entfacht im Folgenden einen harrten Zweikampf zwischen ihm und dem Nordiren. Erst Jason Day beendet diesen mit seiner Übernahme und löste mit Spieth einen neuen Streit um die Pole-Position aus.
Schlussendlich führte Jason Day die Weltrangliste in das neue Jahr 2017 und wurde erst diese Woche von Dustin Johnson abgelöst.

 

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Turniervorschau: The Honda Classic 2017

The Honda Classic 2017 zieht ab heute ein starkes Teilnehmerfeld zum PGA National. Das ursprüngliche George & Tom Fazio Layout, erlangte vor allem durch seine Modernisierung durch Jack Nicklaus 1990 seine Berühmtheit. Seitdem macht die sogenannte “Bear Trap”, die Strecke vom 15. bis einschließlich zum 17. Loch, selbst den besten Pros das Leben schwer.

Dennoch eilen auch in diesem Jahr wieder 12 der Top 25 des Golfsports nach Florida, um sich die Ehre bei diesem Event zu geben. Headliner dieses Aufgebots an Spielern ist unter anderem Titelverteidiger Adam Scott. Der Australier fühlt sich trotz heimtückischer Bahnen sichtlich wohl auf dem Kurs. In 2003 notierte er eine 62 in der finalen Runde und durch seinen Sieg im Vorjahr geht der aktuell siebtplatzierte im QWGR mit Rückenwind an den Start. Auch Runner-Up Sergio Garcia lässt sich nicht zweimal bitten, um seine Chance auf Revanche wahrzunehmen. Zusammen mit Justin Thomas mischt sich ein dritter Top Ten Spieler ins Geschehen. Thomas und Scott werden vervollständigt durch Padraig Harrington einen Flight bilden.

Alex Cejka ist unterdessen mit Fabian Gomez und Charles Howell III für den Start des Turniers gepaart. Cejka bekommt Unterstützung durch Landsmann Martin Kaymer, der sich zusammen mit Jimmy Walker und Brooks Koepka die Ehre gibt.

 

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PROPERTY CUP Golf Championship Frankfurt 2017 – Der Spielmodus

Die Golfmeisterschaft für die Immobilienwirtschaft !

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Uwe Specht ( abc-Immobilien-Partner.de … das Maklernetzwerk! ) ist neuer Lizenzpartner der PROPERTY CUP Golf Championship 2017 für die Region Frankfurt!

Nachdem der Property Cup in Berlin seinen Ursprung fand, konnte er auch kurze Zeit danach in Köln Entscheider der Immobilienbranche zusammenbringen.

Seit diesem Jahr können auch in der Region Frankfurt begeisterte Golfer an der Golfmeisterschaft für die Immobilienwirtschaft teilnehmen.Geplant sind sieben Qualifikationsturniere, davon 5x 9 Loch-Turniere und 2x 18-Loch-Turnier.

Am Ende warten auf die besten 30 Spieler sowie maximal 10 durch eine Wildcard qualifizierte Spieler das Finale am 15. September im Berliner Golfclub Stolper Heide.

Hier wird der Beste der Besten in zwei Playoffrunden ermittelt. Zunächst wird in einer klassischen Runde über 18 Löcher das Teilnehmerfeld erneut reduziert.

Die verbleibenden treten schließlich in einem zweiten Playoff gegeneinander an: Auf dem Puttinggrün geht es mit dem Putt-Shoot-Out um alles. Inmitten der Teilnehmer und Zuschauer wird Schlag für Schlag die Nervenstärke jedes Einzelnen getestet, bis schlussendlich nur noch der Gewinner übrig bleibt. Auf diesen warten neben dem BLUE JACKET auch die Golfreise nach Marrakesch.

cccUm es bis zur Traumgolfdestination zu schaffen, müssen jedoch zuerst die Qualifikationstruniere erfolgreich bestanden werden. Mit jedem einzelnen sammeln die Spieler wertvolle Punkte, die sie dem Playoff näher bringen.

Bei Wie vielen und welchen Turnieren sich die Immobiliengolfer messen möchten, ist ihnen selbst überlassen, jedoch sind die Teilnahmen auf maximal fünf Turniere begrenzt. Um sich einen Platz in den exklusiven Gruppen von max. 20 Teilnehmern zu sichern, ist eine frühzeitige Anmeldung zu empfehlen. Diese geht schnell und einfach online auf der Website, sobald die Turniere zur Anmeldung freigegeben sind. Circa drei Wochen vor Eventbeginn sind neben der Anmeldung auch sämtliche Information zu den individuellen Turnierformaten zu finden.

bbbWeite Infos finden Sie auf der Homepage des Property Cups:
Falls Sie Interesse an einer Partnerschaft haben oder sich anmelden möchten gehen Sie auf die Serviceseite für die Region Frankfurt:
http://www.propertycup.de/golf/qualifikation-frankfurt/

Selbstverständlich stehe ich Ihnen auch jederzeit gerne persönlich für Fragen zur Verfügung: uwe.specht@propertycup.de

 

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Nach der Genesis Open ist Dustin Johnson die neuer Nummer 1

Nun hat auch er es endlich geschafft: Nach seinem Sieg bei der Genesis Open übernimmt Duutin Johnson zum ersten Mal die Spitze der Weltrangliste und ist damit derzeit der Beste der besten im Golfsport. Damit ist er der 20. Spieler, der sich über diese Ehre freuen darf, seit das Ranking bei den Masters 1986 ins Leben gerufen wurde.

Von seinen 19 Vorgänger gingen sechs in Riviera an den Start. Auch Jason Day, der nach Johnsons konstanter Leistung weichen musste, fand sich im Teilnehmerfeld. Abgeschlagen auf dem geteilte 64. Platz konnte er dem Sieger bei der Genesis Open jedoch zu keinem Zeitpunkt gefährlich werden. Mit seinem Titel stößt Johnson Day nicht nur vom Thron, sondern reiht sich auch zu den ganz großen des Golfsports.
Insgesamt den 13. Triumph feierte Johnson und damit auch die zehnte siegreiche Saison hintereinander. Nur Arnold Palmer, Jack Nicklaus und Tiger Woods wiesen bessere Bilanzen auf. Damit können sich nicht viele rühmen.

Auch wenn es in der finalen Runde lediglich für eine 71 aus der Scoekarte ausreichte, konnte sich Dustin Johnson in den vorigen Tagen deutlich vom Verfolgerfeld absetzen. Zum Auftakt und in der folgenden Runde notierte er jeweils eine 66, die am dritten Tag durch eine 64er Runde getoppt wurde. Am Ende verließ er den Platz mit fünf Schlägen Abstand auf die Zweitplatzierten Thomas Pieters und Scott Brown.
Der einzige Deutsche im Teilnehmerfeld, Alex Cejka fand sich am Ende der Genesis Open am unteren Teil des Tableaus wieder.

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Brett Rumford meistert neuartiges Turnierformat

In seiner Heimatstadt Perth in Australien, dominierte Brett Rumford von Anfang an die ISPS HANDA World Super 6 Perth. Sowohl in den erste drei Runden, die als bekanntes Stroke Play gespielt wurden, als auch in den Einzelduellen, mit denen das neuartige Turnierformat das klassische Finale ersetzte, konnte ich der Australier behaupten.

Zu guter Letzt besiegte er im alles entscheidenden letzten Match seinen Kontrahenten Phachara Khongwatmai und besiegelte seinen sechsten European Tour Sieg. Dieser kommt denkbar gelegen, denn Rumford erlitt seit seinem letzten Titel bei der Volvo China Open in 2013 nicht nur eine endlos lange Siegesdürre, sondern Verlor im letzten Jahr auch noch seine Tour Card.

Im Lake Karrinyup CC hatte der Australier daher allen Grund zur Freude. Ebenfalls eine starke Leistung zeigte der Zweitplatzierte Khongwatmai. Mit seinen gerade einmal 17 Jahren bot er den Pros die Stirn und wäre um ein Haar der zweitjüngste European Tour Sieger aller Zeiten geworden. Auch ohne Triumph hinterließ der junge Thailänder daher mächtig Eindruck. Bedenkt man, dass er bereits mit 14 Jahren der jüngste Gewinner eines professionellen Golfturniers ist, kann man auf seine zukünftige Karriere mehr als gespannt sein.

Neben Brett Rumford sicherten sich noch sieben weitere Australier einen Platz in den Top Ten. Ebenfalls in den oberen Teil des Tableaus schaffte es auch der Südafrikaner Louis Oosthuizen und der Kanadier Austin Connelly.

Auch deutsche Teilnehmer ließen sich das neuartige Turnierformat nicht entgehen. Sebastian Heisele und David Klein nahmen den weiten Weg auf sich. Ersterer verpasste knapp den Einzug in die finalen Matches und landete auf T25. Klein hingegen verabschiedete sich frühzeitig vom Titelkampf und fand sich schlussendlich am unteren Teil des Leaderboardes wieder.

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Woods pausiert erneut

Kaum feuerten Fans und Kollegen Woods Comeback, müssen sie auch schon wieder auf ihn verzichten. Zum wiederholten Male muss Tiger Woods verletzungsbedingt die Termine auf seinem Turnierkalender stornieren. Trauriges Fazit: Weder bei der Genesis Open noch bei der die Honda Classic wird er an den Start gehen.

Damit folgt Woods dem Rat seiner Ärzte und setzt seine Behandlung fort, anstatt sich mit Rückenbeschwerden über den Platz zu quälen. Diverse Pausen und mehrerer Operationen zwangen die ehemalige Nummer eins bereits in den vergangenen Jahren immer wieder dazu sich für einige Zeit vom Golfgeschehen zu verabschieden. Eine Saison komplett durchgespielt hatte er zuletzt vor vier Jahren. In diesem Jahr meldete er sich mit mehrfachen Siegen eindrucksvoll zurück. Ob und wann dieser in Zukunft wieder der Fall sein wird, bleibt abzuwarten. Ebenfalls unklar ist zurzeit, ob er pünktlich zum Masters Tournament fit und in Form sein wird.

 

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Turniervorschau: ISPS Handa Wolrd Super 6 Perth

Diese Woche begeistert die ISPS Handa Wolrd Super 6 Perth Fans und Spieler mit einem ganz besonderen Format. Die ersten 54 Löcher werden im traditionellen Stroke-Playgespielt, mit einem gewöhnlichen Cut nach der zweiten Runde, der das anfangs 156 mannstarke Teilnehmerfeld auf 65 Spieler reduziert. Auch nach der dritten Runde wird erneut ausgelesen, sodass die letzten 24 Pros in six-hole Matches den Sieg unter sich ausmachen.

Sollten sich nach der dritten Runde mehrere Spieler den 24. Rang teilen, wird der alleinige Platz im Sudden-Death ermittelt. Während sich das Ende des Tabelaus den Platz in der letzte Runde hart erkämpfen muss, werden die besten Acht des dritten Tages mit einer direkten Beförderung in die zweite Match-Play Runde befördert. Auch hier kann es nur einen geben. Sollten sich daher mehrerer Spieler auf dieser Position befinden, werden die Scores der des 18., 9., 6., 3. und 1. Loch berücksichtigt und der beste erhält die Entlohnung.

Schlussendloch werden alle unentschiedenen Matches in der Knockout-Runde zu einem eindeutigen Ergebnis geführt, indem beide Spieler ihr Können am Shootout hole beweisen müssen. Sind alle Duelle gespielt, kann der endlich endgültige Turniersieger gekrönt werden
Der in Australien gelegene Lake Karrinyup CC begrüßt an diesem Wochenende vor allem einheimische Spieler zu dem besonderen Event. Doch auch andere Nationen werden vor Ort vertreten sein so wie beispielsweise Deutschland mit Maximilian Kieffer und David Klein.

 

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Golf Club Fioranello – Zwischen Ruinen und Natur

Im Golf Club Fioranello können Spieler und Gäste die perfekte Symbiose zwischen Natur und Mensch genießen. Auch wenn man sich inmitten der Albaner Berge der Schönheit der umliegenden Natur bewusst wird, ist die Anlage Zeuge von Besiedlung und zivilem Leben.

Auf smaragdgrünem Gras windet sich die Runde durch eindrucksvolle Ruinen eines römischen Aquäduktes, das den Ort mit einem ganz eigenen Charme verzaubert. Hinzu kommen weitere Elemente und formen ein harmonisches Gesamtbild. Ein kleiner Fluss, Teichstellen und das hügelige Terrain krönen das ästhetische Design und bestimmen das Spiel.

Ebenso ehrfürchtig wie die Erscheinung des 1979 gegründeten Golf Club Fioranello selbst ist auch der Ausblick auf das Castelli Romani im römischen Hinterland. Ablenken lassen sollten sich Golfer von diesem Überangebot an Anmut jedoch nicht, denn der Kurs wartet mit einigen Schwierigkeiten und Herausforderungen auf sie. Akkuratesse und Strategie sind entlang der aus der Feder von David Mezzacane stammenden 18 Bahnen der Schlüssel zum Erfolg.

Vervollständigt wir das Bild der Clubs durch das pittoreske Clubhaus, welches die Gemütlichkeit eines alten Bauernhauses ausstrahlt. Umrahmt von einer Pracht an Baumarten und einem Swimming Pool bietet das Clubhaus sowie die weiteren Einrichtungen alles für das dolche vita.

 

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AT&T Pebble Beach Pro Am – Jordan Spieth schlägt zurück

Es ist schon etwas her, dass Jordan Spieth die Aufmerksamkeit auf sich zog. Doch bevor es zu ruhig um das junge Talent werden kann, meldet sich der aktuell sechste der Weltrangliste mit einem Sieg zurück. Zwar reichte es in der finalen Runde nur für eine 70 auf der Scorekarte, doch die Vorarbeit für seinen Triumph leistete der Texaner bereits in den beiden Tagen davor, an denen er jeweils eine 65 ablieferte.

Mit klarem Abstand von vier Zählern verbannte Spieth somit seine Konkurrenten auf die Verfolgerplätze. Kelly Kraft landete mit insgesamt 15 unter Par auf dem alleinigen zweiten Rang, dahinter folgt Dustin Johnson auf der Drei.
Während auch Jason Day und Brandt Snedeker einen Platz in den Top 5 ergatterten, findet sich Alex Cejka abgeschlagen auf T39 wieder. Der einzige Deutsche im Teilnehmerfeld notierte Runden von 72, 66, 74 und 71 und teilt sich den Rang mit acht weiteren Spielern.

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